Willkommen bei Schmersal

Sicherheit im System: Schutz für Mensch und Maschine!

Nach diesem Leitsatz bietet die Schmersal Unternehmensgruppe ihren Kunden das weltweit größte Programm an Sicherheits-Schaltgeräten und -systemen für den Personen- und Maschinenschutz.
Produktspezifische Informationen wie Datenblätter, Montage- und Anschlussanleitungen sowie CAD-Zeichnungen finden Sie im Online Produktkatalog.



Neuheiten
Schutztüren an konventionellen Maschinen und Anlagen werden häufig aus den handelsüblichen modularen Profilsystemen aufgebaut. Bei manchen Maschinentypen verwendet man aber aufwändigere Türen, weil man z. B. besonderen Schallschutz gewährleisten möchte. Ein spezieller Fall sind auch Laserbearbeitungsanlagen. Hier gilt es sicherzustellen, dass ein „verirrter“ Laserstrahl nicht durch den Türspalt dringt. Daher müssen die Schutztüren eine Überdeckung zur Zarge bzw. zum Profil aufweisen. Für solche und andere Anwendungsfälle hat die Schmersal Gruppe eine neue Variante des AZM 200 entwickelt.  mehr
 
Gefahrstellenabsicherung: Flexibel mit Optoelektronik Wenn der Konstrukteur einer Maschine oder Anlage Sicherheits-Lichtvorhänge mit komfortabel parametrierbaren Muting- und Blanking-Funktionen einsetzt, bietet er dem Bediener zusätzliche Flexibilität. Denn über das „Blanking“ lässt sich ein Teilbereich im Schutzfeld ausblenden, ohne dass ein Stopp-Signal ausgelöst wird. In diesem Bereich wird dann zum Beispiel ein Transportband oder eine Hilfs- bzw. Stützkonstruktion der Maschine positioniert.  mehr
 
Mehr Funktionen bei günstigeren Kosten dank Standardisierung Bislang gab es innerhalb der Baureihe SRB 211 jeweils unterschiedliche Relaisbausteine für die Auswertung der Signale von konventionellen Sicherheits-Schaltgeräten, von Sicherheits- Magnetschaltern und von optoelektronischen Schutzeinrichtungen (AODP´s). Bei der neuen SRB 211-Baureihe können alle drei Arten von Sicherheits-Schaltgeräten an ein und denselben Baustein angeschlossen werden.  mehr
 
Freitag, 30.7.2010
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24.02.2010
Die Schmersal Gruppe kann nun Komponenten der Maschinensicherheit gemäß Artikel 12 Absatz 3c und Absatz 4b entwickeln und fertigen, ohne eine dritte Stelle (Notified Body) einzubeziehen. Denn als erster Hersteller von Produkten der funktionalen Sicherheit hat sich das Unternehmen mit den Qualitätsanforderungen des Anhangs X von MRL 2006/42/EG befasst, sein Qualitätsmanagement-System entsprechend ausgerichtet und den TÜV Rheinland mit der Prüfung und Zertifizierung des Systems beauftragt.  mehr
 
Fachbeiträge
29.06.2010
Im Jahr 2005 zeigte eine repräsentative Untersuchung des BGIA (heute IFA), dass die Schutzeinrichtungen an mehr als einem Drittel der Maschinen und Anlagen ständig oder zeitweise manipuliert sind. Obwohl aus dieser Untersuchung Konsequenzen gezogen wurden, kann man davon ausgehen, dass es auch heute noch zu Manipulationen kommt. Dem kann man jedoch vorbeugen, wie der folgende Beitrag zeigt.  mehr
 
Sicherheit und Normen
18.05.2010
Autoren: Dipl.-Ing. Rolf Reudenbach, Dipl.-Ing. Alois Hüning, Dipl.-Ing. Berthold Heinke Dipl.-Ing. Marc Schulze  mehr
 
Presse
07.06.2010
Nicht nur in der Chemieindustrie sind die Anforderungen des Explosionsschutzes zu beachten. Auch in vielen Bereichen der Nahrungsmittelproduktion besteht Explosionsrisiko, denn alle organischen Stäube sind als Staub-Luft-Gemisch in einer gewissen Konzentration entzündlich. Dasselbe gilt für Stäube der Leichtmetalle Aluminium und Magnesium, die z. B. in der Automobilindustrie immer häufiger verarbeitet werden.  mehr