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Fachbeiträge

Wir bieten Ihnen eine Auswahl von Fachbeiträgen, die sich mit der Sicherheit von Maschinen und Anlagen befassen - sei es ganz allgemein, sei es mit speziellen Aspekten oder Produktfamilien der Maschinensicherheit. Die Beiträge sind zum Teil von Schmersal-Mitarbeitern, zum Teil von unabhängigen Experten z.B. der Berufsgenossenschaften geschrieben. Über die Download-Funktion können Sie die entsprechende PDF-Datei auf Ihren Rechner laden.

  • 10.000 N Zuhaltekraft am Microcut

    Sicherheit für das Stephan-Vacutherm-System

    Bedienerfreundlichkeit, hohes Sicherheitsniveau, vielfältige Einsatzmöglichkeiten und Verfügbarkeit – so lauteten die wichtigsten Anforderungen von Stephan Machinery in Hameln, die Maschinen für die Lebensmittelproduktion herstellt. Bei dem Stephan- Vacutherm-System VMC 1200, das vor allem für die Herstellung von Feinkostprodukten entwickelt wurde, entschied sich das Unternehmen daher für den Einsatz der neuen Sicherheitszuhaltung AZM 400 von Schmersal.

    Autorin: Sylvia Blömker, Schmersal

    Quelle: LVT LEBENSMITTEL Industrie 4/2017, WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim

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  • WAS IST EIGENTLICH...

    … EINE BWS?

    In jeder Ausgabe der GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT erklären Sicherheitsexperten Begriffe aus der Maschinen und Anlagensicherheit. Klaus Schuster, Geschäftsführer der zur Schmersal Gruppe gehörenden Safety Control GmbH erklärt, was unter einer BWS zu verstehen ist.

    Quelle: GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 5/2017, WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim

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  • Ohne Ecken und Kanten

    Hygienegerechtes Bedienkonzept für Geflügelfleisch-Slicer

    Geflügelfleisch-Slicer von Food Technology Thielemann sind weltweit im Einsatz und als Premium-Maschinen für ihre Qualität und Produktivität bekannt. An der Mensch-MaschineSchnittstelle der Anlagen werden hygienegerechte Bedientableaus von Schmersal installiert, die ergonomisch gestaltet sind und auch bei häufigen Reinigungsvorgängeneine lange Lebensdauer gewährleisten. Speziell für die Lebensmittelindustrie und andere hygienesensible Anwendungsbereiche hat Schmersal das N-Programm entwickelt. Es besteht aus einem großen Portfolio an Befehls- und Meldegeräten. 

    Quelle: Lebensmitteltechnik 5/2017 

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  • Zum Schutz von Mensch und Maschine

    Safety Installationssysteme optimieren die Maschinensicherheit und bieten eine höhere Flexibilität

    Im Industrie-4.0-Zeitalter steigen die Anforderungen an Produktionssysteme und somit auch an die Maschinensicherheit. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, hat die Schmersal Gruppe neue Safety InstallationsSysteme entwickelt. Sie stellen umfangreiche Diagnosedaten zur Verfügung, verbessern die Fehlerdiagnose im Sinne von Predictive Maintenance und ermöglichen eine einfache sowie schnelle Verdrahtung von SicherheitsSchaltgeräten in Reihenschaltung.

    Quelle: INDUSTRIELLE AUTOMATION 2/2017
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  • KEINE INDUSTRIE 4.0 OHNE MASCHINENSICHERHEIT

    Interview mit PHILIP SCHMERSAL, GESCHÄFTSFÜHRENDER GESELLSCHAFTER,SCHMERSAL GRUPPE

    Ist die Sicherheitstechnik von Schmersal schon Industrie-4.0-fähig? Was werden die größten Herausforderungen für die Sicherheitstechnik in der Industrie 4.0 ein? Auf diese fragen antwortet Philip Schmersal im Interview.
    Quelle: Der Konstrukteur, 1-2/2017, Vereinigte Fachverlage GmbH

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  • Sicher in Reihe

    Einfache und kostengünstige Installation von Sicherheitsschaltgeräten

    Schmersal hat ein neues Safety-Installationssystem auf den Markt gebracht. Computer&AUTOMATION befragte hierzu Udo Weber, Produktmanager Sicherheitstechnik.

    Quelle: Computer&Automation, WEKA FACHMEDIEN GmbH

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  • ‘Mind the gap’ – unterwegs in Hongkong

    Sicherheitssysteme vonSchmersal für die U-Bahn der asiatischen Megacity

    In der Megacity Hongkong sind täglich Millionen von Menschen mit der U-Bahn unterwegs, die zu den betriebsamsten und modernsten der Welt zählt. Für die Betreibergesellschaft MTR (Mass Transit Railway) gehört die Sicherheit der Fahrgäste zum obersten Gebot. Das Verkehrsunternehmen hat die Schmersal Gruppe damit beauftragt, einige der Bahnsteige in den U-Bahnstationen mit Sicherheitssystemen auszurüsten.

    Quelle: SPS-MAGAZIN, Ausgabe SPS-Special 2016, TeDo Verlag GmbH

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  • WINZLINGE FÜR MAXIMALE SICHERHEIT

    Die neuen Sicherheitslichtschranken der Baureihe SLB 240/440/450 mit integrierter Auswertung

    Auf der SPS IPC Drives wird die Schmersal Gruppe in Halle 9, Stand 460,eine neue Baureihe von optoelektronischen Schutzeinrichtungen präsentieren, die ein klares Alleinstellungsmerkmal aufweist. Die Serie SLB 240/440/450 ist die kleinste Sicherheitslichtschranken-Baureihe der Welt mit integrierter Auswertung.

    Autor: Klaus Schuster, Geschäftsführer Safety Control GmbH, ein Unternehmen der Schmersal Gruppe
    Quelle: Konstruktion & Entwicklung, 11 / 2016, Schlütersche Verlagsgesellschaft

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  • Mobil und sicher

    Maßgeschneiderte Sicherheitstechnik unterstützt die Flexibilität einer Schweißzelle

    Die mobile Schweißzelle der Guttroff Unternehmensgruppe bietet jede Menge Technik auf kleinstem Raum, wird fix und fertig geliefert und ist enorm flexibel, was die Einsatzmöglichkeiten betrifft. Der Anwender kann wählen, ob er den „Schweißroboter to go“ kaufen oder mieten möchte und bekommt in jedem Fall schweißtechnisches Know-how und Dienstleistungen mitgeliefert. Die gewählte Sicherheitstechnik von Schmersal unterstützt die automatisierte Zelle in Sachen Flexibilität erheblich.

    Quelle: Der Betriebsleiter 11-12/2016

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  • AUTOMATION HAUTNAH

    SRB-E: Neue Baureihe von Schmersal

    Die neuen Sicherheitsrelaisbausteine der Baureihe PROTECT SRB-E von Schmersal sind vielseitig einsetzbar. Jeder Baustein ist ganz einfach über Drehschalter für bis
    zu elf verschiedene Anwendungen konfigurierbar.
    Autor: Thomas Rühl, Produktmanager, Schmersal
    Quelle: A&D | Ausgabe 9.2016, publish-industry Verlag GmbH

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  • Hygienegerecht, flexibel und zuverlässig

    Sicherheitssysteme von Schmersal gewährleisten zuverlässig eine hohe Anlagenverfügbarkeit

    In der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie sind die Anforderungen hoch: Hygienegerechtes Design, Flexibilität, kurze Umrüstzeiten und hohe Anlagenverfügbarkeit sind immer wichtigere Merkmale der Maschinen und Anlagen. Der Schutz der Mitarbeiter hat auch in diesen Anwenderbranchen Priorität – doch müssen die Sicherheitssysteme an die individuellen Anwendungsfälle angepasst sein und zur Effizienz der Fertigungsabläufe beitragen.

    Autor: Siegfried Rüttger, Branchenmanager Food & Verpackung bei Schmersal

    Quelle: Getränke + Lebensmittel Herstellung 2016, Kuhn Fachverlag

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  • Konzentration auf das Wesentliche

    Relaisbausteine zur Auswertung sicherheitsgerichteter Signale

    Eine neue Baureihe von Sicherheitsrelaisbausteinen von Schmersal lässt sich sehr einfach an individuelle Anforderungen anpassen. Ein einziger Baustein deckt unterschiedliche Anwendungen ab. Weitere Eigenschaften sind kurze Ansprechzeiten und vorkonfigurierte Anwendungen – Funktionen,wie sie beispielsweise im Verpackungsmaschinenbau gefragt sind.

    Autor: Thomas Rühl, Produktmanager Sicherheitstechnik bei Schmersal

    Quelle: elektro AUTOMATION, SONDERTEIL SICHERHEITSTECHNIK 2016

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  • Am liebsten flexibel

    Anforderungen an die sichere Steuerungstechnik

    In ganz unterschiedlichen Aufgabenfeldern der industriellen Produktion wird die Flexibilität zur immer wichtigeren Eigenschaft von Maschinen und Anlagen. Die Losgrößen werden kleiner, und die Maschinen sollen sich einfach und schnell an veränderte Produkte und Marktgegebenheiten anpassen lassen. Daraus ergeben sich auch besondere Anforderungen an die sichere Steuerungstechnik. Die neue Generation von programmierbaren modularen Sicherheitssteuerungen von Schmersal ist bestens eingestellt auf diese Anforderung.

    Quelle: GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 10/2016, WILEY-VCH Verlag, Weinheim

    Autor: Siegfried Rüttger, Branchenmanager Verpackungstechnik, Schmersal

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  • Praxisrelevante Änderungen oder einfach nur Kosmetik?

    Experten der Sicherheitstechnik zur aktualisierten Norm DIN EN ISO 13849-1:2016 – Sicherheit von Maschinen

    Nach mehreren Jahren Normungsarbeit wurde Ende Mai die DIN EN ISO 13849-1:2016 veröffentlicht. Seit Juli darf deshalb nur noch diese Norm als Basis der Vermutungswirkung verwendet werden. Da es darin zu vielen Änderungen gekommen ist, könnten daraus neue Anforderungen bei der Ausstellung von EG-Konformitätserklärungen resultieren. Welchen Einfluss diese Änderungen auf die praktische Arbeit von Maschinen- und Anlagenbauern haben, erläutern die sieben Experten im Trendinterview.„Im Bereich der Sicherheitsmaßnahmen bei kollaborierenden Robotern ist noch einiges im Fluss“, erklärt Siegfried Wolf, Leiter tec.nicum academy bei der K.A. Schmersal GmbH & Co. KG in Wuppertal.
    Quelle: elektro AUTOMATION 09 / 2016
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  • Sensoren für Arbeitssicherheit

    Schalter sorgen für mehr Arbeitsplatzsicherheit

    Das Wuppertaler Unternehmen Schmersal bietet seinen Kunden nach eigenen Angaben das weltweit größte Programm an Sicherheits-Schaltgeräten und -systemen für den Personen- und
    Maschinenschutz. Gerade in der Verpackungstechnologie wird ein spezielles Einsatzgebiet gesehen, denn hier arbeiten die Maschinen und Anlagen mit hohen Geschwindigkeiten.

    Quelle: VERPACKUNGS-RUNDSCHAU, 9/2016

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  • Haltestelle in schwindelerregender Höhe

    Für die Türverriegelung des Permanentaufzuges in über 600 Metern Höhe sind Schmersal-Schaltgeräte der Baureihe AV20 verantwortlich.

    Im höchsten Gebäude der Welt – dem Burj Khalifa in Dubai – bringt ein Permanentaufzug Servicetechnikmaterialien bis fast an die Spitze: Die Haltestelle befindet sich in 611 Metern Höhe. Der Serviceaufzug aus dem „Industrial Lift“-Programm von Pega ist mit Aufzugschaltgeräten von Schmersal Böhnke+Partner ausgerüstet.

    Quelle: Lift Journal 4 / 2016

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  • Saubere Lösung für schützende Türen

    Flexible Verpackungsmaschinen mit hygienegerechter Sicherheitsausstattung

    Auf die Fertigung von individuellen Endverpackungsanlagen ist das Unternehmen Meypack spezialisiert. Diesen liegt ein Clean-Design-Konstruktionsprinzip zu Grunde, das bis in die Maschinensicherheit reicht. Denn die Stellung der transparenten Schutztüren wird berührungslos von kompakten und hygienegerecht ausgeführten Sensoren per RFID-Technologie
    von Schmersal überwacht.

    Quelle: Lebensmitteltechnik 6/2016
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  • Auf Nummer sicher

    Schmersal sorgt für höhere Maschinensicherheit

    Mit der MKC-Baureihe hat die Harro Höfliger GmbH eine Kartoniermaschine entwickelt, die sich flexibel an die Anforderungen des Anwenders anpassen lässt. Entsprechend flexibel ist das Sicherheitskonzept von Schmersal.
    Quelle: VERPACKUNGS-RUNDSCHAU 6/2016
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  • Hohe Sicherheit für Bedienpersonal und gute Sicht auf Prozesse

    Bei seinen Abfüllsystemen geht Haver & Boecker gern innovative Wege.Dies gilt auch für die Maschinensicherheit: Bei einer neuen...

    Bei seinen Abfüllsystemen geht Haver & Boecker gern innovative Wege.Dies gilt auch für die Maschinensicherheit: Bei einer neuen Maschinengeneration setzen die Konstrukteure eine flexible und robuste Sicherheitszuhaltung von Schmersal ein.

    Autor: Siegfried Rüttger,Branchenmanager Verpackung/Food/Pharma bei der Schmersal-Gruppe
    Quelle: open automation 3/2016

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  • Safety neu gedacht

    Maschinensicherheit verlagert sich von der Hardware in die Software

    Industrie 4.0, Internet der Dinge und neue Arten der Mensch-Maschine-Interaktion: Für den Maschinenbau und allgemein die produzierende Industrie sind die Zeiten spannend und die Geschwindigkeit, mit der sich die Veränderungen vollziehen, scheint immer noch zuzunehmen. Die Veränderungen werden auch Auswirkungen auf die Maschinensicherheit haben.
    Autor: André Batz, Leiter Konstruktion & Entwicklung, K.A. Schmersal GmbH & Co. KG, Wuppertal
    Quelle: Der Konstrukteur 6/2016
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  • Konzentration auf das Wesentliche

    Neue Baureihe von Sicherheitsrelaisbausteinen

    Die neuen Sicherheitsrelaisbausteine von Schmersal zeichnen sich durch besondere Flexibilität aus: Ein einziger Baustein deckt jetzt unterschiedliche Anwendungen ab. Bemerkenswert ist auch die sehr kurze Ansprechzeit. GIT SICHERHEIT sprach mit Thomas Rühl, Produktmanager Sicherheitstechnik bei Schmersal, über die neue Protect SRB-E-Baureihe.

    Quelle: GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 5/2016, WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, GIT VERLAG, Weinheim

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  • Wissen – Planung – Umsetzung

    Warum Dienstleistungen rund um die Maschinensicherheit?

    Maschinen- und Arbeitssicherheit sind heute ein Thema in jedem Maschinenbau-Unternehmen. Ihre Komplexität erfordert aber häufig tiefes Expertenwissen. So entstehen Dienstleistungsangebote von Expertenseite. Über den neu gegründeten eigenständigen Geschäftsbereich tec.nicum sprach Chefredakteur Dr. Michael Döppert mit Jörg Schreiber, Leiter Strategische Marktentwicklung der Schmersal Gruppe in Wuppertal.

    Quelle: Der Konstrukteur 4 /2106

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  • Sicherheit als Geschäft

    Zertifizierte Mitarbeiter von tec.nicum bewerten die Sicherheit Ihrer Maschinen.

    Schmersal bietet schon seit langem ein Dienstleistungsportfolio an. In den vergangenen Jahren ist die Nachfrage nach diesen sicherheitstechnischen Serviceleistungen stetig gewachsen. Daher hat das Unternehmen zum 1. Januar 2016 seine Dienstleistungen neu strukturiert, erweitert und in einen eigenen Geschäftsbereich - tec.nicum -  überführt.

    Autor: Jörg Schreiber, Leiter Strategische Marktentwicklung, Schmersal

    Quelle: A&D, Ausgabe 4-2016, publish industry Verlag

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  • Geschwindigkeitskontrolle für den Roboter

    Die Sicherheitssteuerung Safety Controller von Schmersal

    Die Kooperation von Mensch und Roboter ohne trennenden Schutzzaun gehört zu den Trend-Themen in der industriellen Automation. Bei solchen kooperativen Arbeitssystemen
    benötigt der Roboter allerdings einen „eingebauten“ Schutzzaun, bei der bisherige Hardware-Funktionen in eine intelligente Steuerung verlagert werden. Mit der Entwicklung des Safety Controllers hat Schmersal die Grundlagen für einige der Sicherheitskonzepte gelegt, die heute von namhaften Roboterherstellern genutzt werden.

    Quelle: Scope, April 2016

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  • „Serviceleistungen auf einheitlich hohem Niveau“

    Interview mit Jörg Schreiber, Leiter Strategische Marktentwicklung bei Schmersal

    Zum Jahresbeginn hat die Schmersal-Gruppe unter der Firmierung tec.nicum einen eigenständigen Geschäftsbereich für Dienstleistungen rund um das Thema Maschinensicherheit und Arbeitsschutz gegründet. Was ist der Grund für die Einrichtung dieses neuen Geschäftsbereiches und an wen richtet er sich? Zu diesen und anderen Fragen äußert sich Jörg Schreiber, Leiter Strategische Marktentwicklung bei Schmersal, im Interviews mit dem SPS-Magazin.
    Quelle: SPS-MAGAZIN 1+2, 2016, TeDO Verlag

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  • Das Ziel: Sichere Maschinen

    Schmersal Gruppe gründet Geschäftsbereich für Dienstleistungen

    Unter der Marke tec.nicum bündelt die Schmersal Gruppe ihr umfassendes Dienstleistungsangebot der Maschinensicherheit.GIT SICHERHEIT befragte Jörg Schreiber, Leiter Strategische Marktentwicklung der Schmersal Gruppe, zum Portfolio des neuen Geschäftsbereiches und zur Positionierung des Unternehmens als System- und Lösungsanbieter.
    Quelle: GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 3/2016, WILEY-VCH Verlag

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  • Sicherheitsgerichtete Signale flexibler auswerten

    Mit acht Varianten deckt die neue Baureihe der Sicherheitsrelaisbausteine SRB-E von Schmersal ein breites Anwendungsspektrum ab

    Auch langjährig etablierte Technologien bieten Innovationspotenziale. Dies belegt Schmersal mit seiner neuen Baureihe von Sicherheitsrelaisbausteinen, die neue Dynamik in diese bewährte Technik zur Auswertung von Sicherheitssignalen bringt. Dabei lässt sich die Baureihe einfach an die individuellen Anforderungen anpassen. Mit einem einzigen Baustein können unterschiedliche Anwendungen abgedeckt werden.
    Autor: Thomas Rühl, Produktmanager Sicherheitstechnik bei Schmersal
    Quelle: etz, Ausgabe 1-2, 2016, VDE VERLAG GMBH

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  • Sicherheitszuhaltung für schwere Schutztüren

    Sichere Bolzenzuhaltung AZM400

    Auf der SPS IPC Drives wird die Schmersal Gruppe eine neue Sicherheitszuhaltung vorstellen, die eigens für schwere Schutztüren entwickelt wurde. Zu ihren Haupteigenschaften gehören der elektromotorisch angetriebene Sperrbolzen, eine Zuhaltekraft von 10 000 N und das bistabile Wirkprinzip.
    Autor: Dipl.-Ing. (FH) Stephan Frick, MBA, Produktmanager Sicherheitstechnik bei Schmersal
    Quelle: etz, 11/2015, VDE Verlag
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  • Multifunktional und flexibel

    Neue Sicherheitsrelaisbausteine von Schmersal

    Auf der SPS IPC Drives wird die Schmersal Gruppe eine neue Baureihe von Sicherheitsrelaisbausteinen vorstellen, die sich durch optimale Anpassung an unterschiedliche Anwendungen auszeichnen und diverse Alleinstellungsmerkmale bieten. Bei der Entwicklung der Baureihe hatten die Konstrukteure auch die besonderen Anforderungen des Verpackungsmaschinenbaus im Blick.
    Autor: Thomas Rühl, Produktmanager Sicherheitstechnik, K.A. Schmersal
    Quelle: Pack Report 11/2015

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  • Partnerschaft für Sicherheit

    Sicherheitstechnik für die Schüttgutförderung

    Zwei Branchenspezialisten für Prozess- und Anlagensicherheit in der Schwerindustrie haben eine Vertriebspartnerschaft gegründet, um ihren Kunden künftig Komplettlösungen für die sichere und produktive Schüttgutförderung zu bieten: Schmersal und Coal Control. Im Gespräch berichtet Udo Sekin, Branchenmanager Schwerindustrie der Schmersal Gruppe, über den Wandel vom Gerätehersteller zum Lösungsanbieter und über die ersten Ergebnisse der Kooperation.

    Quelle: traffic – Technik die bewegt 1/2015, WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, GIT VERLAG, Weinheim

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  • Premiere in Nürnberg

    Neue sichere Zuhaltung AZM400 von Schmersal

    Weil für sehr große Schutztüren von Maschinen besondere Anforderungen an die Sicherheitszuhaltungen gelten, hat Schmersal sein Zuhaltungsprogramm um eine eigene Baureihe für schwere Anwendungen erweitert.
    Quelle: automation, 8/2015, Henrich Verlag
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  • Verordnung schafft Klarheit

    Umbau und Modernisierung von Maschinen nach der neuen Betriebssicherheitsverordnung

    Seit Mitte des Jahres gilt die neue Fassung der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV). Sie enthält einige Änderungen, die für alle Betreiber von Maschinen und Anlagen relevant sind. Und sie klärt – zusammen mit einem Interpretationspapier des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) – endlich die Frage, welche sicherheitstechnischen Anforderungen bei der Modernisierung und beim Umbau von Maschinen zu berücksichtigen sind.
    Autor: Dipl.-Ing. (FH) Siegfried Wolf, Leiter tec.nicum academy der Schmersal Gruppe, Wuppertal
    Quelle: Der Betriebsleiter 11-12/2015, VFMZ
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  • Mehr Manipulationsschutz durch Kodierung

    Die neueste Generation der Sicherheitssensorik mit RSS-Technologie von Schmersal

    Schutzeinrichtungen sollen so gestaltet sein, dass sie nicht oder nur mit hohem Aufwand manipuliert werden können. So sieht es auch die seit April 2015 anzuwendende ISO 14119 vor. Damit rücken kodierte Sicherheitsschaltgeräte zur Überwachung von Schutztüren stärker in den Blick.

    Autor: Frank Schmidt, Leiter Normen-, Gremien und Verbandsarbeit bei Schmersal
    Quelle: ME, Magazin für Mechatronik & Engineering, November 2015

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  • „Wir sind mittendrin in der Transformation“

    Wie Philip Schmersal den Komponentenhersteller zum System- und Lösungsanbieter ausbaut

    Mit dem Wandel vom Komponentenhersteller zum System und Lösungsanbieter für die funktionale Maschinensicherheit stellt die Schmersal Gruppe die Weichen für die Zukunft. Philip Schmersal, geschäftsführender Gesellschafter, erläutert, wie er den Wuppertaler Automatisierungs- und Sicherheitsspezialisten darauf vorbereitet.

    Quelle: Industrieanzeiger, 30/2015, Konradin Mediengruppe

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  • Die Gefahr ausschließen

    Sicherheitszuhaltung für zuverlässige Ver- und Entriegelung unter erschwerten Bedingungen

    In Bereichen wie dem Werkzeugmaschinenbau bieten Sicherheitszuhaltungen Schutz für Mensch und Maschine. Um diese weiterhin zu optimieren, hat die Schmersal Gruppe eine Sicherheitszuhaltung
    entwickelt, die eine kompakte Bauform, eine hohe Zuhaltekraft, ein bistabiles Wirkprinzip und einen elektromotorischen Sperrbolzen vereint.Damit erfüllt das Produkt nicht nur die Wünsche der Anwender, sondern
    ebenso die Anforderungen neuer Sicherheitsnormen.
    Autor: Dipl.-Ing. (FH) Stephan Frick, MBA, Produktmanager Sicherheitstechnik bei Schmersal
    Quelle: Industrielle Automation 6/2015

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  • Flexibilität und sichere Steuerungstechnik

    Sichere Steuerungstechnik im Baukastenprinzip

    In der Verpackungsindustrie, aber auch in anderen Anwenderbranchen des Maschinenbaus, wird Flexibilität zu einer immer wichtigeren Eigenschaft von Maschinen und Anlagen. Die Losgrößen werden kleiner, und die Maschinen sollen sich einfach und schnell an veränderte Produkte und Marktgegebenheiten anpassen lassen. Wie diese Anforderungen in der Entwicklung von Sicherheitssteuerungen umgesetzt und von den Konstrukteuren von Verpackungsmaschinen angewendet werden, zeigt die neueste Generation der Sicherheitssteuerung mit der Bezeichnung Protect PSC1 von Schmersal.

    Autor: Siegfried Rüttger, Branchenmanager Food, Verpackung, Pharma bei Schmersal

    Quelle: mpa 11-12/15, b-Quadrat Verlag

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  • Virtuelle Schutzräume und vernetzte Systeme

    Trends bei der Maschinensicherheit: Von der Hard- zur Software

    In der Automatisierungstechnik und im Maschinenbau verlagern sich Funktionen zunehmend von der Hard- in die Software. Das gilt auch für die Maschinensicherheit. Neben softwarebasierten Sicherheitskonzepten haben jedoch auch klassische Schutzeinrichtungen weiterhin Bestand – allerdings mit neuen Kombinationen aus Mechanik und Sensorik. Zum Schmersal-Programm
    gehören auch berührungslos wirkende Sicherheitsschaltgeräte.

    Autor: Jörg Schreiber, Director Strategic Market Development bei Schmersal

    Quelle: elektro AUTOMATION,  Special Sicherheitstechnik 2015

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  • Tür zu für coole Prozesse

    Sicherheitszuhaltung in einer Tiefkälteanlage für Blutplasma

    Die Türen eines Plattenfrosters, der frisch gewonnenes Blutplasma in kurzer Zeit per Kontaktkühlung auf eine Kerntemperatur von -30 °C herabkühlt, werden mit Sicherheitszuhaltungen von Schmersal zuverlässig überwacht. Dabei dienen die Sicherheits-Schaltgeräte weniger dem Personen- als vielmehr dem Prozessschutz.

    Quelle: Der Konstrukteur 10/2015

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  • Maschinensicherheit vom Global Player

    70 Jahre Schmersal Gruppe: Vom Komponentenhersteller zum weltweiten Anbieter von Systemen und Lösungen

    Die Schmersal Gruppe, die zu den Weltmarktführern im Bereich der Maschinensicherheit gehört, kann in diesem Jahr ihr 70-jähriges Jubiläum feiern. Philip Schmersal, geschäftsführender Gesellschafter in dritter Familiengeneration, erläutert die Strategie des Unternehmens, die neuen Geschäftsfelder und die aktuellen Trends im Markt der Maschinensicherheit.

    Quelle: GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 9/2015,  WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, GIT VERLAG

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  • Lösungsanbieter im Zeitalter von Industrie 4.0

    Traditionsunternehmen: Am Start mit einem Waffeleisen

    Die Schmersal-Gruppe bietet das weltweit größte Programm an Sicherheitskomponenten und -systemen für die Maschinensicherheit an, gehört zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern auf diesem Gebiet und ist mit ihren Fertigungswerken auf drei Kontinenten präsent. So sieht die Erfolgsbilanz nach 70 Jahren Unternehmensgeschichte aus. Dabei hatte alles ganz bescheiden angefangen …

    Quelle: packaging journal, 7/2015, ella Verlag

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  • Stopper für den Kran

    Safety in der Intralogistik

    Manchmal lohnt es sich beim Thema Safety über die geforderten Maßnahmen hinaus zu denken und Sicherheitssysteme so aufzubauen, dass sie sich nahtlos in den Prozessablauf integrieren. Deshalb hat der Präzisionsformenbauer Weinmüller ein ebenso einfaches wie wirkungsvolles Personen- und Kollisionsschutzsystem für seine Halbportalkrane installiert. Diese bewegen jetzt 50 t schwere Gußteile sicher durch die Halle. Herzstück der dazugehörigen Sicherheitslösung ist ein Positionsschalter aus der neuen Baureihe PS116 von Schmersal.

    Quelle: IEE, Ausgabe 8-9 / 2015, Hüthig Verlag

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  • „Wachstum aus eigener Kraft mit innovativen Technologien“

    Die Schmersal Gruppe feiert ihr 70-jähriges Jubiläum

    Seit den 1980er Jahren konzentriert sich die Schmersal-Gruppe auf die Sicherheit von Mensch und Maschine und zählt heute zu den Marktführern im Bereich der Maschinensicherheit. Zurzeit entwickelt sich das Unternehmen zum System- und Lösungsanbieter und treibt die Internationalisierung weiter voran. Philip Schmersal, geschäftsführender Gesellschafter in dritter Familiengeneration, erläutert die Strategie und die Trends in der Maschinensicherheit.

    Quelle: messtec drives Automation 8/2015

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  • »Hightech trifft auf Hightech«

    Interview mit SIEGFRIED RÜTTGER.

    Der Branchenmanager Verpackung / Pharma / Food bei Schmersal gibt Einblicke in den Markt für Verpackungsmaschinen und -anlagen, beschreibt aktuelle Themen und Trends und erläutert, welche sicherheitstechnischen Lösungen sich am besten für die Verpackungsindustrie eignen.

    Quelle: automation, Ausgabe 5/2015

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  • Maschinensicherheit neu geregelt

    Was ändert sich durch die neue Betriebssicherheitsverordnung?

    Mit der Neufassung der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) müssen sich Maschinenbetreiber auf veränderte Regelungen der Maschinen- und Anlagensicherheit einstellen. Dazu gehört u. a. die
    Verpflichtung, regelmäßig die Schutzeinrichtungen zu überprüfen und gegebenenfalls dem Stand der Technik anzupassen.

    Autor: Siegfried Wolf, Leiter Schulungszentrum tec.nicum, Schmersal

    Quelle: Der Betriebsleiter 7-8/2105

    Dateianlagen:
     f_betriebssicherheitsverordnung_de.pdf (708 KB )

  • Auf gute Zusammenarbeit von Mensch und Roboter

    Safety Services – auch bei virtuellen Schutzzäunen

    Bislang galt in der automatisierten Produktion die Regel: Die Arbeitsbereiche von Mensch und Roboter sind streng getrennt, und der Roboter verrichtet seine Tätigkeit hinter Schutzzäunen. Diese Regel wird zunehmend außer Kraft gesetzt, und das mit gutem Grund. Wenn Mensch und Roboter zusammenarbeiten, können beide ihre Stärken einbringen – der Mensch die Intelligenz, das Urteilsvermögen und die Flexibilität, der Roboter die Kraft und das ermüdungsfreie Leistungsvermögen beim Heben und Bewegen von Lasten.

    Quelle: Der Konstrukteur, 6/2015

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    Autor:  Dr. Andreas Hunscher und Jörg Schreiber

  • Sieben Tipps für die Auswahl von Sicherheits-Schaltgeräten

    Broschüre zur ISO Norm 14119

    Die Absicherung von Gefahrstellen und Gefahrenbereichen gehört zu den „klassischen“ Tätigkeiten eines Konstrukteurs und auch zu den besonders anspruchsvollen Aufgaben, weil hier zusätzlich ein umfassendes Regelwerk zu berücksichtigen ist. Um dem Konstrukteur diese Aufgabe zu erleichtern, gibt der folgende Beitrag einige Tipps aus Sicht eines Herstellers von Sicherheits-Schaltgeräten.

    Quelle: Konstruktion 4/2015

    Autor: Frank Schmidt, Leiter Normen-, Gremien und Verbandsarbeit, Schmersal

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  • Hygienegerecht, flexibel und manipulationssicher

    Sicherheitszuhaltungen schützen in Füll- und Verpackungsmaschinen das Personal

    Optima Consumer, ein Geschäftsbereich der Optima Packaging Group aus Schwäbisch Hall, hat vor kurzem eine Abfüll- und Verpackungsmaschine für Lebensmittel und Chemikalien auf den Markt gebracht: das Multi Packaging System, kurz MPS. Für einen sicheren Anlagenbetrieb sorgen verschiedene Schmersal-Komponenten, darunter die Sicherheitszuhaltung AZM 300 mit Fluchtentriegelung oder Notentsperrung.

    Quelle: dei - die ernährungsindustrie, Ausgabe 5/2015

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  • Auf Position und gesichert

    Positionsschalter PS 116

    Die neuen, kompakten Positionsschalter von Schmersal mit Sicherheitsfunktion überwachen zuverlässig seitlich verschiebbare oder drehbare Schutzeinrichtungen.

    Quelle: Konstruktionspraxis, Ausgabe 5/2015

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  • »MRK ist ein spannendes Thema«

    Interview mit DR. ANDREAS HUNSCHER:

    Der promovierte Elektroingenieur DR. ANDREAS HUNSCHER leitet das Schmersal-Werk in Wettenberg sowie das weltweite System- und Lösungsgeschäft des Wuppertaler Familienunternehmens, dessen Kultur, Struktur, Zukunftsorientiertheit und hohe Dynamik »in einem äußerst facettenreichen und spannenden Markt« er besonders schätzt. Mit Systemlösungen für die Sicherheit von Menschen und Maschinen hat die Schmersal-Gruppe im vergangenen Geschäftsjahr etwa 210 Millionen Euro umgesetzt.

    Quelle: automation 3 | 2015, Verlag Henrich Publikationen

  • Türen und Klappen zuhalten

    Die Abfüllung und Verpackung von Molkereiprodukten ist eine anspruchsvolle Aufgabe.

    Lebensmittel wie Milch oder Joghurt stellen bei der Verarbeitung höchste Anforderungen an die Hygiene. Gleichzeitig ist Flexibilität gefragt, denn die Produktzyklen drehen sich immer schneller und die Verpackungen sind in diesem Segment ein wichtiges Marketinginstrument. Gasti hat mit der Combiseptic 81 eine außergewöhnlich anpassungsfähige Becherfüll- und Verschließmaschine entwickelt, mit der sich innovative Produktideen umsetzen lassen. Schmersal steuert dazu eine ebenso flexible wie hygienegerechte Sicherheitstechnik bei.

    Quelle: Lebensmitteltechnik 4/2015

Kontextspalte

Fact Sheet

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent.

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