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Konstruktion und Entwicklung

Innovationen für die Maschinensicherheit von morgen –

weltweit an sechs Standorten

Mit weltweit mehr als 100 Mitarbeitern an sechs Standorten arbeiten wir im Bereich Konstruktion und Entwicklung (KE) daran, neue Ideen in marktfähige Produkte umzusetzen. Hier entstehen die Impulse und die Produkte, auf denen die Schmersal Unternehmensgruppe ihre Innovationsführerschaft im Markt aufbaut.

Die KE gliedert sich in die drei Aufgabenfelder:

Mechanik, Elektronik und Prüftechnik.

Neben der zentralen Konstruktion und Entwicklung am Stammsitz Wuppertal gibt es fünf weitere Entwicklungsstandorte (Wettenberg, Mühldorf, Bergisch Gladbach, Boituva/ Brasilien und Shanghai/ China). Alle Entwicklungsstandorte greifen auf identische Datenbanken, Tools und organisatorische Strukturen zurück. So schaffen wir die Voraussetzung für den bestmöglichen Einsatz der vorhandenen Kompetenzen in jedem Entwicklungsprojekt – zum Nutzen der Kunden.

Strukturierte Entwicklung

Die Entwicklung jedes einzelnen Produktes folgt der klaren Struktur des modernen Innovations- und Projektmanagements: von der ersten Idee über die technische Umsetzung bis zur Herstellung von Mustern und den dazugehörigen Produktions- und Prüfsystemen.

Bei der Zertifizierung neuer Produkte nach den einschlägigen Normen und Richtlinien arbeitet Schmersal mit den verantwortlichen Gremien und Zertifizierungsstellen zusammen. Dank der DakkS-Akkreditierung kann das Prüflabor viele Prüfungen in Eigenregie durchführen. Das verkürzt die Zeit bis zur Marktreife.

Raum für kreative Köpfe – Konstruieren und Entwickeln bei Schmersal

AZM 200 mit Türgriffbetätiger

Die Mitarbeiter in der Konstruktion und Entwicklung arbeiten nicht nur mit modernsten Tools, sondern auch in angenehmer, kreativitätsfördernder Umgebung. Die Arbeitsplätze sind großzügig gestaltet – schließlich sollen hier die Ideen für die Produkte von morgen entstehen. Auch die kontinuierliche Qualifikation durch Weiterbildungsangebote gehört für Schmersal zur Grundvoraussetzung, um innovative Sicherheits-Schaltgeräte zu entwickeln.

Ein Netzwerk für die Forschung – im Unternehmen und darüber hinaus

Viele Entwicklungsteams und Arbeitsgruppen arbeiten abteilungs- und standortübergreifend. Sie beschäftigen sich unter anderem mit Querschnittsthemen wie der explosionsschutzgerechten Konstruktion von Schaltgeräten gemäß ATEX-Richtlinie, sowie mit neuen Normen und Richtlinien, die in den internationalen Normungsgremien erarbeitet werden.

Darüber hinaus kooperiert die Schmersal Gruppe in der Forschung und Entwicklung mit Hochschulen und Instituten wie z.B. der Universität Wuppertal (FB Maschinenbau/ Sicherheitstechnik), dem Institut für Arbeitsschutz, St. Augustin, dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart und der Universität Nagoya/ Japan.

Im Zentrum - Die Anforderungen und Wünsche der Kunden

Anwenderbild AZM 300
Anwenderbild AZM 300

Viele Ideen und Anregungen, die zu ganz neuen Produkten oder zu kundenspezifischen Varianten führen, entstehen im Gespräch mit anderen Bereichen. Neben dem Produktmanagement, das wichtige Anstöße für Neuentwicklungen gibt, haben auch die Kollegen im Branchenmanagement, im Marketing und im Vertrieb das „Ohr am Markt“. Das führt zu Neuentwicklungen, die den Kunden von Schmersal im Maschinen- und Anlagenbau echte Vorteile im Wettbewerb bringen. Deren Kunden wiederum profitieren davon, dass sie hoch produktive, sichere und ergonomisch zu bedienende Maschinen und Anlagen einsetzen können.

Kontextspalte

Systemkomponenten AS-i Safety at Work
Systemkomponenten AS-i Safety at Work