Schmersal RSS-Feed Schmersal RSS-Feed de Schmersal RSS-Feed https://www.schmersal.com/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif 18 16 Schmersal RSS-Feed TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Neue Bausteine für die effiziente und sichere Signalauswertung /presse/pressemitteilungen/detail/neue-bausteine-fuer-die-effiziente-und-sichere-signalauswertung-8948 Platzsparend: Sicherheitsrelaisbaustein SRB-E-302ST und Ausgangserweiterung SRB-E-402EM Wuppertal, 29. November 2021. Schmersal bringt zwei neue Sicherheitsbausteine auf den Markt: der Sicherheitsrelaisbaustein SRB-E-302ST und die Ausgangserweiterung SRB-E-402EM sind effiziente und platzsparende Lösungen für die sichere Signalauswertung.  

Eine Auswerteeinheit für zwei Sicherheitssensoren: Das ist die markanteste Eigenschaft des Sicherheitsrelaisbausteins SRB-E-302ST, mit dem Schmersal mehrere Bausteine aus der älteren AES-Baureihe ersetzt. Mit ihm können alle gängigen elektromechanischen und elektronischen Sicherheitsschalter sowie Sicherheitssensoren überwacht werden und auch optoelektronische Schutzeinrichtungen (AOPDs). Je nach Einsatzfall schaltet der Baustein mit den sicheren Relaiskontakten oder aber verschleißfrei mit einem sicheren Halbleiterausgang. Dabei können Anwendungen bis Kategorie 4/ PL e (EN ISO 13849-1) sowie SIL 3 (IEC 61508) realisiert werden. 

So spart der Elektrokonstrukteur Platz im Schaltschrank und Kosten – und kann die volle Funktionalität eines modernen Sicherheitsbausteins gleich doppelt nutzen. Die Ansteuerung kann ein- oder zweikanalig erfolgen, Funktionen wie Stopp 0, Autostart und Reset mit Flankenüberwachung sind mit an Bord, und über einen Drehschalter lassen sich 24 vorkonfigurierte Anwendungen auswählen. Mit einem zweiten Drehschalter wählt der Anwender die Startfunktion aus.

Ebenfalls neu ist die Ausgangserweiterung SRB-E-402EM, die genau wie der SRB-E-302ST im modernen und kompakten Gehäuse der SRB-E-Baureihe untergebracht ist. Mit ihr kann der Konstrukteur Kontakte von sicheren Relais und von Halbleiterausgängen vervielfältigen und verstärken. Dabei stehen ihm vier Sicherheitskontakte, zwei Meldekontakte sowie  Rückführkontakte zur Verfügung. Der neue Sicherheitsbaustein kann als Erweiterungsmodul für alle Sicherheitsbausteine und Sicherheitssteuerungen eingesetzt werden, die über eine Rückführkreisüberwachung verfügen. Im Vergleich zur Vorgängerbaureihe zeichnet er sich u.a. durch eine kompaktere Bauweise und einen erhöhten Temperaturbereich (-25 °C bis +60 °C) aus. 

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Mon, 29 Nov 2021 10:51:22 +0100
Schmersal bringt erstmals Atemschutzmaske nach FFP2-Standard auf den Markt /presse/pressemitteilungen/detail/schmersal-bringt-erstmals-atemschutzmaske-nach-ffp2-standard-auf-den-markt-8883 Wiederverwendbare Schutzausrüstung für Infektionsprävention und Arbeitssicherheit  Wuppertal, 20. Oktober 2021. Die Schmersal Gruppe hat eine partikelfiltrierende Halbmaske ohne Ausatemventil entwickelt. Die wiederverwendbare Atemschutzmaske SPM100 genügt den Anforderungen der EN 149:2001+A1:2009 FFP2 und ist ab sofort lieferbar. Sie schützt medizinisches Personal und Beschäftigte auch an anderen Arbeitsplätzen – zum Beispiel in einer Arbeitsumgebung mit Staubbelastung – zuverlässig vor festen und flüssigen Aerosolen.

Der Maskenkörper der SPM100 (Schmersal Protection Mask) besteht aus medizingeeignetem, biokompatiblem Polypropylen (PP) und ist wiederverwendbar. Die Abdichtung der Maske erfolgt über ein Silikonprofil, das für die regelmäßige Desinfektion einfach entfernt und danach ebenso leicht wieder in die Maske eingesetzt werden kann. Die Filterkappen sind einfach zu demontieren und ermöglicht einen leicht zu handhabenden Filterwechsel. Alle wiederverwendbaren Teile der Maske sind aus widerstandfähigen Materialien gefertigt, die eine Reinigung und Desinfektion ermöglichen. 

Die Atemschutzmaske SPM100 wird mit einem FFP2-Filtereinsatz, PSA-Kategorie III, verwendet, um das Einatmen bzw. die Übertragung von Partikeln, Tröpfchen und Aerosolen zu verhindern. Dieses Filtergerät filtert bestimmte Partikel aus der vom Träger eingeatmeten Luft innerhalb der angegebenen Grenzwerte des eingesetzten Filters.
 
Bei der SPM100 handelt es sich um eine Atemschutzmaske ohne Ausatemventil. Atemschutzmasken ohne Ausatemventil schützen den Träger und verhindern zusätzlich, dass der Maskenträger sein Umfeld mit ausgeatmeten Tröpfchen kontaminiert.  Zudem besteht die Maske hautverträglichen Komponenten und bietet einen hohen Tragekomfort.

„Bei der Entwicklung der Atemschutzmaske SPM100 kamen uns unsere langjährige Erfahrung in den Bereichen Sicherheitstechnik und Arbeitsschutz zugute. Wir sorgen dafür, dass Menschen auch in Zeiten der Coronavirus-Pandemie sicher arbeiten und gesund bleiben“, sagt Matthias Banaszek, Projektmanager Strategische Organisationsentwicklung. 

Weitere Produkte und Services zur Infektionsprävention
Die Schmersal Gruppe bietet neben der Atemschutzmaske SPM100 weitere Produkte und Dienstleistungen an, die Beschäftigte in ihrem Arbeitsumfeld vor dem Coronavirus schützen. Dazu zählt „Schmersal Access Control“ (SAC-IO-20), das die digitale Organisation eines Zutrittsmanagements mit limitierten Besucherzahlen ermöglicht, z.B. im Einzelhandel. Dabei handelt es sich um ein Ampelsystem mit integrierter Zähleinrichtung, welches automatisch die Anzahl der Besucher zählt, die ein Geschäft oder eine andere Einrichtung betreten.   

Darüber hinaus bietet das tec.nicum, die Dienstleistungssparte von Schmersal, für Unternehmen aller Branchen die Durchführung und Dokumentation einer „Gefährdungsbeurteilung zur Infektionsprävention“ an, die laut Arbeitsschutzgesetz für alle Arbeitgeber verpflichtend ist – und zwar unabhängig von einer akuten Coronavirus-Pandemie.                                                     
 

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Wed, 20 Oct 2021 12:26:18 +0200
Webinar zum Thema „Installationssysteme für die Sicherheitstechnik“  /presse/pressemitteilungen/detail/webinar-zum-thema-installationssysteme-fuer-die-sicherheitstechnik-8869 Jetzt anmelden zum kostenlosen Online-Seminar von Schmersal Wuppertal, 14. Oktober 2021.  Schmersal bietet am 4. November 2021 ein kostenloses Webinar zum Thema „Installationssysteme für die Sicherheitstechnik“ an. 

Die zunehmende Automatisierung in der Industrie erfordert immer komplexere Sicherheitssysteme. In dem Webinar erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie sie diese Komplexität bewältigen können. Es werden Lösungsansätze präsentiert, die die Fertigungsprozesse nicht einschränken, sondern vielmehr die Verfügbarkeit der Maschinen optimieren.
Der Referent stellt unterschiedliche Topologien von Sicherheitssystemen vor, wie etwa die 
Parallelverdrahtung, die Reihenschaltung sowie (sichere) Bussysteme. 

Weitere Themenschwerpunkte:

  • Vergleich von Installationskonzepten: zentrale Verdrahtung im Schaltschrank, Einsatz von konfektionierten Leitungen, Feldboxen zur Reduzierung des Verdrahtungsaufwands 
  • Erörterung potenzieller Lösungen vor dem Hintergrund konkreter Anwendungsbedingungen

Referent: Tobias Thiesmann, System- und Lösungsmanager, Schmersal
Termin: 4. November 2021, 10 – 11 Uhr

Anmeldung unter diesem Link

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Thu, 14 Oct 2021 11:19:12 +0200
Schmersal auf der SPS „Smart Production Solutions“ 2021  /presse/pressemitteilungen/detail/schmersal-auf-der-sps-smart-production-solutions-2021-8861 Neue Lösungen für Maschinensicherheit: Klein, digital und vernetzt Wuppertal, 11. Oktober 2021. Unter der Devise „Klein, digital und vernetzt“ präsentiert die Schmersal Gruppe auf der  SPS „Smart Production Solutions“ 2021 in Nürnberg neue Lösungen für Maschinensicherheit, die bei geringem Aufwand maximale Wirkung erzielen. Die Verkleinerung der Sicherheitskomponenten reduziert den Materialaufwand und verringert ihren Platzbedarf in Maschinen und Anlagen. Die fortschreitende Digitalisierung auch bei den Sicherheitssystemen ermöglicht eine höhere Prozesstransparenz und Predicitive-Maintenance-Konzepte. Im Zuge von Industrie 4.0 werden Maschinen und Anlagen komplexer und erfordern infolgedessen auch umfangreichere Sicherheitssysteme. Die Vernetzung unterschiedlicher Sicherheitsschaltgeräte ist ein Weg, die Komplexität zu reduzieren. 
Schmersal demonstriert in Halle 9, Stand 460, wie die Herausforderungen der Industrie 4.0 durch die Miniaturisierung, Digitalisierung und Vernetzung von Sicherheitskomponenten und -systemen bewältigt werden können.

Miniaturisierung: intelligente Schalter im Mini-Format
Der AZM40 ist die kleinste elektronische Sicherheitszuhaltung der Welt. Dabei verfügt der AZM40 über eine hohe Zuhaltekraft von 2.000 Newton. Und dank der Winkelflexibilität kann die Zuhaltung auch in beengten und nicht leicht zugänglichen Bereichen problemlos verbaut werden.
Ebenfalls extrem kompakt ist der RFID-Sicherheitssensor RSS260: Jetzt hat Schmersal den Sensor mit neuer Software ausgestattet, sodass dieser nun vier zusätzliche, optional wählbare Funktionen bietet. Die zusätzlichen Funktionen des RSS260 ermöglichen nicht nur die Einsparung eines Sicherheitsrelaisbausteins, sie reduzieren darüber hinaus den Verdrahtungs- und Installationsaufwand.

Digitalisierung: Schmersal zeigt erstmals neue Sicherheitssteuerung
Zu den wichtigsten Merkmalen der digitalen Produktion gehört ein durchgängiger Datenaustausch. Bei der Sicherheitssteuerung PROTECT PSC1 kann der Anwender das integrierte universelle Kommunikationsinterface als Gateway nutzen, um Diagnoseinformationen der Sicherheitssensoren an ein übergeordnetes Steuerungssystem zu senden. Zudem kann der Anwender mit der modular aufgebauten, programmierbaren Sicherheitsteuerung seine Sicherheitsanforderungen für unterschiedlichste Maschinen zielgerichtet und einfach umsetzen.
Auf der SPS 2021 zeigt Schmersal erstmals eine Weiterentwicklung der PROTECT PSC1: Das Nachfolgemodell bietet eine Reihe von zusätzlichen Funktionen.

Vernetzung: Mehr Flexibilität bei geringerem Verdrahtungsaufwand
Um der steigenden Komplexität der Sicherheitsmaßnahmen bei größeren Maschinen und Anlagen Herr zu werden, bietet Schmersal verschiedene Lösungsansätze. Die Safety Fieldbox ermöglicht flexible und individuell konfigurierbare Sicherheitslösungen sowie eine fehlersichere „Plug & Play“-Installation von diversen Schaltertypen. 
Der SD-Bus von Schmersal ist ein System zur seriellen Diagnose von Reihenschaltungen. In Verbindung mit einer neuen Lösung von Schmersal – der Sicherheitssteuerung PSC1 mit 
OPC UA-Anbindung – wird der serielle Diagnose-Bus jetzt zu SD 4.0: Damit lassen sich industrie-4.0-taugliche Sicherheitskonzepte entwickeln, die einen hohen Diagnosekomfort bieten und einfach skalierbar sind.

Sicherheit auf dem Schmersal-Messestand
Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie hat Schmersal für seinen Messestand in Halle 9 / 460 ein konsequentes Hygienekonzept entwickelt, sodass Sicherheit und Gesundheit der Besucher jederzeit gewährleistet sind.

Besuchen Sie Schmersal vom 23.- 25.11.2021 auf der SPS 2019 - Smart Production Solutions - in Nürnberg: Halle 9, Stand 460

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Mon, 11 Oct 2021 10:16:42 +0200
Vielfältig einsetzbar und jetzt auch explosionssicher /presse/pressemitteilungen/detail/vielfaeltig-einsetzbar-und-jetzt-auch-explosionssicher-8810 Neue schwere Schalter für explosionsgefährdete Anwendungsbereiche Wuppertal, 23. August 2021. Die Schmersal Gruppe hat bestehende Schalterbaureihen für die Schwerindustrie um Ex-Varianten erweitert, die für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen geeignet sind. Die Seilzug-Notschalter der Baureihen EX-I-ZQ900 und  EX-I-RS655, sowie die Bandschieflaufschalter der Reihen EX-I-BS655 und EX-T. 454 können in Staubumgebungen der Zone 21 in der Zündschutzart Ex tb „Schutz durch Gehäuse“ oder in Gas-Atmosphären der Zone 1 in der Zündschutzart Ex ib „Eigensicherheit“ betrieben werden.

Mit den neuen Ausführungen erweitert sich die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten für diese Schalterbaureihen:
Die für die Zone 1 zertifizierte Varianten sind ausgelegt für Anwendungen in denen gefährliche Gase auftreten können, beispielsweise in der chemischen und petrochemischen Industrie sowie in Raffinerien, Deponien und Recyclinganlagen. 
Schalter, die für die Zone 21 zertifiziert sind, eignen sich für Bereiche außerhalb von staubeinschließenden Behältnissen, zum Beispiel in der Nähe von Füll- und Entnahmestellen, Förderbändern oder Lkw-Abkippstellen, die etwa in Recyclinganlagen, Kies- und Zementwerken, thermischen Kraftwerken oder in der metallverarbeitenden Industrie zu finden sind.

Seilzug-Notschalter für die sichere und zuverlässige Abschaltung
Der Seilzug-Notschalter EX-I-ZQ900 mit einseitiger Wirkweise wird an Maschinen und Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt, bei denen es erforderlich ist, den NOT-HALT-Schaltbefehl an beliebigen Punkten der Seilstrecke auszulösen. Er bietet bei einer Seillänge von bis zu 75 m verschiedene Kontaktkombinationen für eine sichere Abschaltung sowie eine einfache und schnelle Diagnose.
Für große Entfernungen bietet sich der Seilzug-Notschalter EX-I-RS655 mit zweiseitiger Wirkweise an. Charakterisierend sind deutlich reduzierte Montagekosten, die durch die Seillänge von maximal 2x100 m sowie durch die zentrale Anschlussklemme ermöglicht werden. Die zentrale Anschlussklemme erlaubt eine einfache und schnelle Verdrahtung. Optional ist der EX-I-RS655 mit integrierter DuplineSafe-Schnittstelle für eine sichere Reihenschaltung inklusive Diagnose lieferbar. 

Bandschieflaufüberwachung
Bandschieflaufschalter der Baureihen EX-T.454 und EX-I-BS655, ausgeführt in Grauguss, überwachen den Geradeauslauf an Förderanlagen und werden paarweise auf beiden Seiten des Fördergurtes in der Nähe der Antriebs- und Umlenkrollen angeordnet.
Bei ungleichmäßiger Beladung können Positionsabweichungen entstehen, die im Extremfall zu Beschädigungen und Materialüberschüttungen führen. Ein gestaffeltes Signal zur Positionsüberwachung ermöglicht mit dem Vorwarnsignal eine rechtzeitige Bandkorrektur während das Stoppsignal zur Abschaltung der Förderanlage führt. 

Die Baureihe EX-I-BS655 basiert auf der multifunktionalen Produkt-Plattform HDS. Mit einem Basisschalter und verschiedenen Betätigungselementen sowie unterschiedlichen Rollendurchmessern und einstellbaren Schaltwinkeln ist sie flexibel an die jeweilige Bandförderanlage anpassbar. Der Anschluss an die vorkonfektionierte zentrale Anschlussklemme ist dabei denkbar einfach. 
Sowohl der EX-T.454 als auch der EX-I-BS655 sind optional mit einer Dupline-Feldbusschnittstelle verfügbar, die einen höheren Diagnosekomfort bei geringem Verdrahtungsaufwand bietet. 

Die Ex-Schaltgeräte sind nach den Anforderungen der ATEX-Richtlinie 2014/34/EU konstruiert. Mit der IECEx-Zulassung erfüllen sie zudem die internationalen Anforderungen des Explosionsschutzes.
 

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Mon, 23 Aug 2021 14:19:05 +0200
Sicherheitssensor RSS260 mit neuen kostensparenden Funktionen /presse/pressemitteilungen/detail/sicherheitssensor-rss260-mit-neuen-kostensparenden-funktionen-8794 Integrierte Software-Logik ermöglicht effiziente Sicherheitslösungen Wuppertal, 30. Juli 2021. Die Schmersal Gruppe hat ihren kompakten Sicherheitssensor RSS260 weiterentwickelt und mit neuer Software ausgestattet, sodass der Sensor nun vier zusätzliche, optional wählbare Funktionen bietet:
•    Rückführkreisüberwachung (EDM)
•    Automatischer / Manueller Wiederanlauf
•    Reset
•    Not-Halt Überwachung
In der F0/F1-Variante übernimmt der RSS260 die Aufgaben eines Sicherheitsrelaisbausteins, das heißt, die Überwachung der beweglichen Schutzeinrichtung sowie der direkt von den Sensorausgängen angesteuerten Schütze wird von der integrierten Logik im Sensor ausgeführt, sodass der Einsatz eines separaten Auswertegeräts nicht mehr nötig ist.  

Bei der F0-Version erfolgt der Wiederanlauf der Maschine automatisch, sobald alle Schutztüren geschlossen sind. Es kann jedoch zusätzlich ein „Freigabetaster" – ohne Flankenüberwachung – in den Rückführkreis geschaltet werden. Die F0-Version eignet sich für kleine Maschinen ohne hintertretbaren Schutzraum.
Die F1-Variante ist empfehlenswert für kleinere Anlagen, bei denen der Gefahrenbereich vom Bediener betreten werden kann, denn sie verfügt über eine Reset-Funktion. Der flankenüberwachte Reset-Taster muss vor dem Wiederanlauf der Maschine betätigt werden, wenn klar ist, dass die Anlage in einem sicheren Zustand ist und sich keine Person im Gefahrenbereich befindet. Diese Funktion entspricht der „Manuellen Rückstellfunktion" nach EN ISO 13849-1.

Für Maschinen, bei denen der Einsatz eines NOT-HALT-Schalters vorgeschrieben ist, eignet sich der RSS260 mit der Q-Funktion. In einer Reihenschaltung eingebundene NOT-HALT-Schaltelemente können durch die Q-Funktion im letzten Sensor der Kette überwacht werden. Damit entfällt die Notwendigkeit, einen separaten Sicherheitskreis für die NOT-HALT-Schalter aufzubauen. Die per Q-Funktion überwachten NOT-HALT-Schaltelemente erfüllen die Anforderungen bis PL e. Auch hier ist ein Reset-Taster erforderlich, da nach Rücknahme eines NOT-HALT-Befehls kein automatischer Wiederanlauf der Maschine zulässig ist.

„Die zusätzlichen Funktionen des RSS260 ermöglichen nicht nur die Einsparung eines Sicherheitsrelaisbausteins, sie reduzieren darüber hinaus den Verdrahtungs- und Installationsaufwand. Zudem kann man bei der Q-Variante auf einen separaten Sicherheitskreis für den NOT-HALT verzichten“, fasst Uwe Richter, Produktmanager Safety Technology, die Vorteile der neuen Software zusammen.

Außerdem bietet der RFID-Sicherheitssensor auch in der Standard-Version viele Pluspunkte: Mit seinen sehr kleinen Maßen (40 x 18 x 30 mm) eignet sich RSS260 mit der passenden Sensor-Target-Kombination sowohl zur Montage an Aluminiumprofilen als auch zum Einsatz an vielen anderen Türformaten wie den häufig verwendeten Plexiglastüren und -scheiben. Der Sensor verfügt sowohl über eine AS-i-Safety-at-Work-Schnittstelle als auch über ein Interface für den Schmersal SD-Bus. Über die serielle Diagnosefunktion (SD) ist eine Reihenschaltung von bis zu 31 Sicherheitssensoren und -zuhaltungen möglich sowie die Übertragung von nicht-sicheren Diagnose- und Zustandsdaten der angeschlossenen Geräte.

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Fri, 30 Jul 2021 09:34:37 +0200
Webinar über Gefährdungsbeurteilungen gemäß Betriebssicherheitsverordnung  /presse/pressemitteilungen/detail/webinar-ueber-gefaehrdungsbeurteilungen-gemaess-betriebssicherheitsverordnung-8790 Jetzt anmelden zum kostenlosen Online-Seminar von Schmersal Wuppertal, 28. Juli 2021.  Schmersal bietet am 13. September 2021 ein kostenloses Webinar zum Thema „Gefährdungsbeurteilung gemäß Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) – Pflicht oder Kür?“ an. 

Die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen ist eine Grundpflicht des Arbeitgebers gemäß Arbeitsschutzgesetzt (ArbSchG). Es geht dabei um eine systematische Analyse der Arbeitsbedingungen und eine Bewertung von potenziellen Gefahren für die Beschäftigten. 

Die Gefährdungsbeurteilung nach BetrSichV ist jedoch nicht nur eine gesetzliche Forderung, sie liegt vielmehr im Interesse des Unternehmens: Auf Basis der Gefährdungsbeurteilung können präventive Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen sinnvoll abgeleitet und so Kosten im Zusammenhang mit Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Erkrankungen vermieden werden. 
Dabei ist es das Ziel der Gefährdungsbeurteilung, die Arbeitsumgebung für den Beschäftigten möglichst sicher zu gestalten und die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen regelmäßig anhand des Stands der Technik zu überprüfen. 
 
Das Webinar vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, welche Anforderungen bei der Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen nach BetrSichV für Maschinen zu berücksichtigen sind, stellt die allgemeine Vorgehensweise vor und zeigt aus der BetrSichV resultierende Verpflichtungen auf, die ein Maschinenbetreiber entsprechend dem aktuellen Stand der Technik umzusetzen hat.

Referenten: Benjamin Günnel, Safety Consultant im tec.nicum (Wuppertal) und Jürgen Heimann, Dozent für Arbeitsschutz und Produktsicherheit im tec.nicum (Kirkel-Limbach) der Schmersal Gruppe

Termin: 13. September 2021, 10 – 11 Uhr 
Anmeldung unter diesem Link
 

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Wed, 28 Jul 2021 08:56:18 +0200
Einsatzbereit für den US-Markt: Neue Sicherheitszuhaltung AZM40 mit UL-Zertifizierung /presse/pressemitteilungen/detail/einsatzbereit-fuer-den-us-markt-neue-sicherheitszuhaltung-azm40-mit-ul-zertifizierung-8271 Jetzt ganz einfach über den Schmersal-Webshop bestellbar Wuppertal, 17. Mai 2021. Die neue kompakte Sicherheitszuhaltung AZM40 von Schmersal verfügt jetzt über eine UL-Zertifizierung, sodass sie auch in Maschinen und Anlagen eingesetzt werden kann, die für den nordamerikanischen Markt bestimmt sind. Zudem hat Schmersal die Zuhaltung weiter optimiert sowie zusätzliche Varianten entwickelt, um damit spezielle Kundenanforderungen zu berücksichtigen. 

Die Neuentwicklung stößt am Markt auf großes Interesse, weil sie dem Trend zur Miniaturisierung entspricht. Mit den Abmessungen 119,5 x 40 x 20 mm ist der AZM40 die kleinste elektronische Sicherheitszuhaltung der Welt. Für alle Maschinenbauer, die auf Optimierung durch Verkleinerung, Vereinfachung und Minimierung des Materialaufwands setzen, ist sie daher eine ideale Sicherheitslösung. 

Der kompakte AZM40 kann auch in beengten und nicht leicht zugänglichen Bereichen problemlos verbaut werden kann. Dies wird auch durch die 180°-Winkelflexibilität des Betätigers ermöglicht. Ein weiterer Vorteil ist die universelle Einsatzmöglichkeit an Dreh- und Schiebetüren mit einer einzigen Ausführung.

Neue Gehäusevarianten
Die Sicherheitszuhaltung AZM40 und den Betätiger bietet Schmersal jetzt auch in zwei Gehäusevarianten an. Für die typische Anwendung im Maschinenbau gibt es Gehäuse mit planer Anschraubfläche für Zylinderkopfschrauben. Für den optisch besseren Einbau und dort wo Platzsparen oberstes Gebot ist, gibt es die Variante mit Kegelsenkung für Senkkopfschrauben.

Energiesparende Sicherheitslösung
Der AZM40 verfügt über ein bistabiles Zuhaltesystem. Er behält also bei einem Stromausfall den letzten Sperrzustand bei. Das bedeutet, dass die Schutztür auch bei einem Spannungsausfall sicher zugehalten wird, wenn es zu gefahrbringenden Nachlaufbewegungen kommt. Zudem ist der Energieverbrauch beim bistabilen Zuhalteprinzip geringer.

AZM40 bestellbar über Webshop
Der AZM40 kann jetzt über den Schmersal-Webshop bestellt werden. Der Online-Shop zeigt die Preise und Lieferzeiträume für die gewünschten Produkte an, und der Kunde kann zwischen verschiedenen Bezahlformen wählen. Über einen integrierten Live-Chat im Webshop können sich Kunden bei Fragen direkt mit einem Vertriebsmitarbeiter von Schmersal in Verbindung setzen (innerhalb der üblichen Geschäftszeiten).
Zum Webshop und zur Registrierung geht es unter diesem Link.

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Mon, 17 May 2021 09:44:50 +0200
Webinar über Sicherheitslösungen für Schüttgutförderanlagen /presse/pressemitteilungen/detail/webinar-ueber-sicherheitsloesungen-fuer-schuettgutfoerderanlagen-8239 Jetzt anmelden zum kostenlosen Online-Seminar von Schmersal Wuppertal, 6. April 2021.  Schmersal bietet am 27. April 2021 ein kostenloses Webinar zum Thema „Sichere und effiziente Schüttgutförderanlagen“ an.

Ob Saatgut, mineralische Rohstoffe, Erze oder Kohle: Bei allen Arten von Schüttgütern und Förderanlagen tragen die Komponenten und Systeme von Schmersal zur Sicherheit der Mitarbeiter, Anlagen und Prozesse bei. In dem Webinar erfahren die Teilnehmer, wie die Förderanlagenbetreiber z.B. durch den Einsatz einer neuen multifunktionalen Schaltgeräte-Baureihe sowohl den Personenschutz gewährleisten als auch die Ausfall- und Stillstandszeiten reduzieren können, sodass eine höhere Anlagenverfügbarkeit erzielt wird.

In dem Webinar werden außerdem Systeme für das Condition Monitoring als auch Systeme für den Investmentschutz und die Online-Qualitätskontrolle von Schüttgütern vorgestellt. Darüber hinaus gibt der Referent einen Überblick über die Beratungsleistungen und weitere Safety Services des Geschäftsbereichs tec.nicum, die die Kunden von Schmersal rund um den Globus in Anspruch nehmen können.

Referent: Heiko Bach, Business Development Manager Schwerindustrie, Schmersal
Termin: 27. April 2021, 10 – 11 Uhr
Anmeldung unter diesem Link.

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Tue, 06 Apr 2021 10:18:26 +0200
Schmersal beruft neuen Geschäftsführer für Tochtergesellschaft in China /presse/pressemitteilungen/detail/schmersal-beruft-neuen-geschaeftsfuehrer-fuer-tochtergesellschaft-in-china-8202 International erfahrener Manager leitet jetzt die Schmersal Industrial Switchgear Co. Ltd. in... Wuppertal / Schanghai, 18. März 2021. Die Schmersal Gruppe hat Michele Seassaro zum neuen Geschäftsführer der Schmersal Industrial Switchgear Co. Ltd. in Schanghai ernannt. Der 52-Jährige leitet die chinesische Tochtergesellschaft von Schmersal mit rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seit dem 1. März 2021. 
Michele Seassaro wurde in Mailand, Italien, geboren und verfügt über mehr als 20 Jahre internationaler Managementerfahrung, darunter in Europa, Nordafrika und Asien-Pazifik. In den vergangenen zehn Jahren arbeitete er in China in leitender Position bei verschiedenen Unternehmen der Konsumgüter- und Food-Industrie. Der dynamische, unternehmerisch denkende Manager verfügt über ein Jurastudium sowie über einen EMBA-Abschluss von der China Europe International Business School (CEIBS) und studierte die chinesische Sprache an der Shanghai Jiao Tong University.

„Ich möchte meine langjährige Managementerfahrung in das Unternehmen einbringen, die ich in mehr als 20 Jahren in verschiedenen Branchen und Ländern erworben habe. Mein Ziel ist es, aktiv zu einem langfristigen und nachhaltigen Umsatzwachstum von Schmersal in China beizutragen, indem ich den Unternehmergeist der talentierten Kolleginnen und Kollegen stärke, die zu unserem kompetenten Team in Schanghai gehören“, erklärt Michele Seassaro.

Im Produktionswerk von Schmersal in Qingpu/ Schanghai, das mit modernster umweltsparender Technik ausgestattet ist, produzieren die Mitarbeiter Positions- und Sicherheitsschalter sowie Aufzugschaltgeräte für den asiatischen Markt. Eine eigene Entwicklungsabteilung modifiziert vorhandene Baureihen gemäß den kundenspezifischen Wünschen. Darüber hinaus ist Schmersal mit vielen Vertriebsbüros in den industriellen Zentren Chinas präsent.
 

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Thu, 18 Mar 2021 16:02:00 +0100