Schmersal RSS-Feed Schmersal RSS-Feed de Schmersal RSS-Feed https://www.schmersal.com/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif 18 16 Schmersal RSS-Feed TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Jetzt mit neuem Zubehör: schlanke Sicherheitszuhaltung AZM150 /presse/pressemitteilungen/detail/jetzt-mit-neuem-zubehoer-schlanke-sicherheitszuhaltung-azm150-9133 Das Türgriffsystem DHS-150 eignet sich insbesondere für schwere Schwenktüren Wuppertal, 19. Mai 2022.  Mit dem neuen praktischen Türgriffsystem DHS-150 ist die schlanke Sicherheitszuhaltung AZM150 von Schmersal jetzt noch anwendungsfreundlicher. Der ergonomische DHS-150 erspart einen separaten Türgriff und ist für Maschinenumhausungen bzw. -umzäunungen sowie für alle Standard-Aluminiumprofile in 40 mm Breite geeignet. Der robuste Türriegel kommt insbesondere bei schweren Schwenktüren zum Einsatz und ist auch unter rauen Umgebungsbedingungen verwendungsfähig. 

Ein Vorteil des neuen Zubehörs ist, dass der Betätiger durch den Riegel im DHS-System vorpositioniert wird und damit optimal ins Gerät einfährt. Damit ist das System stabil gegen Querkräfte. Treten bei Zuhaltungen Querkräfte auf, die nicht überwunden werden können, wird die Schutztür nicht geöffnet – mit entsprechenden Verzögerungen im Produktionsprozess. In diesem Sinne trägt das Türgriffsystem DHS-150 in Verbindung mit der Sicherheitszuhaltung AZM150 zu einer Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit bei. 

Darüber hinaus verfügt das Türgriffsystem DHS-150 über eine integrierte Sperrvorrichtung (LOTO). Diese Sperrzangenfunktion schützt das Bedienpersonal bei größeren, begehbaren Maschinen und Anlagen davor, bei Wartungs- und Reparaturarbeiten irrtümlich eingeschlossen zu werden. Die Sperrvorrichtung sorgt dafür, dass die Tür der Schutzeinrichtung nicht geschlossen werden kann und ein unabsichtlicher Maschinenanlauf verhindert wird.

Die Sicherheitszuhaltung AZM150 verfügt über eine Zuhaltekraft von 1.500 Newton und zeichnet sich durch ein schlankes, platzsparendes Design aus. Sie kann mit drei unterschiedlichen Betätigern für verschiedene Anbausituationen kombiniert werden. Ein Pluspunkt der Zuhaltung ist der drehbare Betätigerkopf, der – statt durch Verschraubung – durch einfaches Aufsetzen des Deckels arretiert werden kann. Der drehbare Betätigerkopf mit seinen zwei Einführschlitzen ermöglicht verschiedene Montagepositionen und Anfahrmöglichkeiten. Damit ist die Zuhaltung vielseitig einsetzbar.

Bei der Sicherheitszuhaltung AZM150 handelt es sich um eine elektromechanische Ausführung, die mit einem hohen Sicherheitsstandard kombiniert werden kann: Die Zuhaltung ist standardmäßig mit einer niedrigen Codierstufe und optional mit einer hohen Codierstufe gemäß ISO 14119 lieferbar. Das Türgriffsystem DHS-150 kann sowohl für die Standardausführung als auch für die individuell codierte Ausführung mit dem Betätiger B1 (gerade) verwendet werden. Der Betätiger B1 liegt der Variante mit hoher Codierstufe bereits dem Gerät bei, muss jedoch bei der Standardversion separat bestellt werden.

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Thu, 19 May 2022 15:26:37 +0200
Condition Monitoring für Förderanlagen /presse/pressemitteilungen/detail/condition-monitoring-fuer-foerderanlagen-9105 Schmersal präsentiert auf der SOLIDS 2022 innovative Systeme für die sichere und effiziente... Wuppertal 3. Mai 2022. Die Schmersal Gruppe stellt auf der SOLIDS 2022 anhand einer Demo-Förderbandanlage verschiedene innovative Systeme vor, mit denen Anlagen für die Förderung von Schüttgütern sicher und effizient gestaltet werden können. Insbesondere zeigt Schmersal Lösungen für das Condition Monitoring: Die Erfassung und Auswertung der Prozess- und Diagnosedaten der eingesetzten Komponenten ermöglichen eine vorausschauende Wartung, erhöhen die Verfügbarkeit und gewährleisten einen effizienten Betrieb der Förderanlage.
Erstmals wird in Halle 5, Stand K 22 der HX270, ein neues Online-Monitoringsystem für Förderbänder des Schmersal-Systempartners ROXON vorgestellt.  

Systeme für den Maschinen- und Personenschutz
Die Schmersal-Systeme sorgen für die Sicherheit von Personen und den Schutz von Prozessen –
und das zum Teil mit nur einem Gerät. Die modular aufgebaute HDS-Baureihe bietet verschiedene Funktionen auf einer Geräteplattform: einen NOT-HALT, ausgeführt als Seilzugnotschalter, und die Bandschieflaufüberwachung, die ein wichtiges Element für den Prozessschutz an Förderanlagen ist. Die Schalter der HDS-Baureihe können optional an den Dupline-Installationsbus angeschlossen werden, sodass die Schalter einfach in Reihe geschaltet und Diagnosedaten besser übertragen werden können. Durch die Übertragung der Statusinformationen können Anomalien identifiziert und Störungen schneller behoben werden. Das reduziert Ausfall- und Stillstandszeiten. Für die drahtlose Übertragung von Statusinformationen über große Entfernungen testet Schmersal gerade einen Prototyp eines HDS-Schalters mit integriertem Funkelement.

Systeme für den Anlagen- und Investitionsschutz
Förderbandüberwachungssysteme sorgen für eine hohe Verfügbarkeit der Anlage. Zusätzlich zu eigenen Komponenten und Systemen für die Maschinensicherheit kann Schmersal nun auch über seinen Systempartner ROXON ein automatisiertes Online-Monitoringsystem für bestehende oder neue Förderanlagen anbieten: Der HX270 ermöglicht eine optische 3D-Bandoberflächenabtastung in Echtzeit sowohl für die Material- als auch für die Laufseite des Förderbandes. Dank der Hochgeschwindigkeits-Präzisionsscans mit neuartigen 3D-Bildanalysealgorithmen können Veränderungen und Schäden aller Art an der Bandoberfläche vollautomatisch 24/7 erkannt werden. Mit der optionalen Banddickenmessung bietet das System eine vollwertige Condition- Monitoring-Lösung, die eine smarte Wartung- und Instandhaltung ermöglicht.  Dadurch können sowohl die Prozesskosten als auch die Kosten für Produktionsausfall deutlich reduziert werden.

Systeme für die Material- und Qualitätsüberwachung
Basierend auf einer PGNAA-Analyse kann die elementare Zusammensetzung von Schüttgütern online und in Echtzeit auf dem Förderband bestimmt werden. Dieses Messverfahren unterstützt die Kohle-, Zement-, Mineral- und Stahlindustrie darin, ihre Prozesse und die gesamte Qualitätssicherung nachhaltig zu verbessern.

Besuchen Sie Schmersal vom 22.bis 23. Juni 2022 auf der SOLIDS 2022 in Dortmund / Deutschland: Halle 5, Stand K 22
 

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Tue, 03 May 2022 12:02:17 +0200
Roboter können jetzt selbstständig Aufzugfahren /presse/pressemitteilungen/detail/roboter-koennen-jetzt-selbstaendig-aufzugfahren-9094 Schmersal Böhnke + Partner stellt auf der interlift 2022 neue Software-API für Service-Roboter vor Bergisch Gladbach / Augsburg 26. April 2022. Die Corona-Pandemie erfordert die Einhaltung von Abstandsregeln und die Personalknappheit kreative Automatisierungslösungen – immer mehr Hotels und Krankenhäuser setzen daher Service-Roboter ein. Schmersal Böhnke + Partner hat jetzt in Zusammenarbeit mit der Robotise AG, dem Hersteller des Service-Roboters Jeeves, eine Software-API (Application Programming Interface) entwickelt, die es Jeeves ermöglicht, die Aufzüge in Hotels und anderen Einrichtungen autonom zu nutzen. Schmersal Böhnke + Partner präsentiert die neue Software erstmals auf der interlift 2022 in Augsburg. 

Roboter bringen den Hotelgästen auf Anruf gekühlte Getränke, Snacks oder vergessene Zahnbürsten oder liefern in Krankenhäusern warme Mahlzeiten an die Patienten aus. Mit der neuen Software-API können Service-Roboter auch selbständig Aufzüge benutzen, was ihren Bewegungsradius in den verschiedenen Einrichtungen erheblich erweitert.

Die Software-API der Aufzugsteuerung kommuniziert direkt mit der Cloud des Androiden Jeeves. Möchte der Jeeves-Roboter einen Aufzug nutzen, so ist er in der Lage, einen Aufzug direkt auszuwählen oder in einer Aufzugsgruppe einen für ihn optimalen Aufzug anzufordern. Dabei stellt die Aufzugsteuerung eine Kabine im Prioritätsbetrieb für Jeeves an der Startetage zur Verfügung. Durch die permanente Kommunikation mit der Aufzugsteuerung ist der Service-Roboter stets darüber informiert, wann eine Kabine für ihn mit offenen Türen zur Verfügung steht. Nach dem Einfahren in die Kabine weiß die Aufzugsteuerung bereits, welche Zieletage ausgewählt ist, um diese ohne einen weiteren Zwischenstopp umgehend zu erreichen.

In Situationen, in denen ein Aufzug nicht für den Transport zur Verfügung steht – zum Beispiel aufgrund von um Wartungsarbeiten oder vorübergehenden Störungen – wird das in Echtzeit an den Service-Roboter kommuniziert und er wird aufgefordert, die Kabine zu verlassen, um eine andere Aufzugskabine anzufordern.

Selbst an den Brandschutz ist gedacht: Durch die Flexibilität der Cloud-Kommunikation in Verbindung mit der Aufzugsteuerung ist der Roboter in der Lage, sich dynamisch an das Brandschutzkonzept des Hotels anzupassen. Die Betriebszustände werden über die Aufzugsteuerung an den Service-Roboter weitergeleitet und er wird so darüber informiert, wann eine Brandfallevakuierung durchgeführt wird. In diesem Fall wird nach Vorgaben der lokalen Feuerwehr automatisch entschieden, ob der Roboter in die Kabine einfahren darf oder ob er in der Kabine verbleiben muss.

„Unsere Entwicklerteams haben ein sehr flexibles Software-Interface erarbeitet, das es erlaubt, Aufzugsteuerungen von Böhnke + Partner aus den frühen 2000er Jahren mit dieser Software-API auszustatten“, erklärt Dr. Andreas Hunscher, Leiter Lift Geschäft Schmersal Gruppe. „Damit sind bereits heute mehr als 30.000 installierte Aufzugsteuerungen in Betrieb, die mit dieser Option nachgerüstet werden können. Dies eröffnet für Jeeves-Roboter ein breites Anwendungsfeld.“
Der Weltverband IFR rechnet mit einem jährlichen Wachstum von 31 Prozent auf 537.000 verkaufte professionelle Service-Roboter im Jahr 2023.


Besuchen Sie Schmersal Böhnke + Partner vom 26. – 29. April 2022 auf der interlift in Augsburg:  Halle 1, Stand 1053
 

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Mon, 25 Apr 2022 10:58:02 +0200
Schmersal Böhnke + Partner und View Elevator vereinbaren Vertriebskooperation /presse/pressemitteilungen/detail/schmersal-boehnke-partner-und-view-elevator-vereinbaren-vertriebskooperation-9087 Die neuen Partner präsentieren ihre innovativen Aufzugsysteme erstmals gemeinsam auf der interlift... Bergisch Gladbach / Friedburg 13. April 2022. Schmersal Böhnke + Partner und das österreichische Start-up-Unternehmen View Elevator haben eine Kooperation zum weltweiten Vertrieb ihrer Produkte für die Aufzugindustrie vereinbart. Auch bei der Weiterentwicklung von Aufzugsystemen – insbesondere unter dem Aspekt der Digitalisierung – wollen beide Unternehmen zusammenarbeiten. Erstmals stellen Schmersal Böhnke + Partner und View Elevator ihre Produkte und Neuheiten gemeinsam auf der interlift 2022 aus: Halle 1, Stand 1053.

Schmersal Böhnke + Partner mit Sitz in Bergisch Gladbach entwickelt, konstruiert und fertigt Komponenten, Steuerungen sowie Ferndiagnosesysteme für die Aufzugindustrie.
Das junge österreichische Unternehmen View Elevator hat sich auf Entwicklung digitaler Systeme für das Aufzugmanagement und für die sichere, barrierefreie Nutzung von Aufzügen spezialisiert.

„Das Produktportfolio von View Elevator ist eine ideale Ergänzung zum Angebot von Schmersal Böhnke + Partner. Insbesondere erwarten wir von der Zusammenarbeit einen Innovationsschub bei der Entwicklung digitaler Systeme für die Aufzugtechnik“, betont Dr. Andreas Hunscher, Leiter Lift Geschäft Schmersal Gruppe. „Die Digitalisierung der Aufzugtechnik bietet ein erhebliches Marktpotenzial, denn sie ermöglicht den Betreibern Effizienzsteigerungen für ihre mitunter jahrzehntealten Aufzüge, die einen hohen Bedarf an Nachrüstung haben.“
„Wir entwickeln smarte, herstellerunabhängige Technologien, die universell für alle Aufzuganlagen im Bestand eingesetzt werden können. Mithilfe dieser Technologien wird die Sicherheit für die Aufzugnutzer erhöht, der Aufwand für die Betreiber verringert und die LifeCycle-Kosten der Anlagen werden optimiert“, so Johannes Schober, CEO und Gründer von View Elevator. „Die Partnerschaft mit Böhnke + Partner – Teil der weltweit agierenden Schmersal Gruppe – bietet uns die Möglichkeit, die Internationalisierung unseres Geschäftsmodells voranzutreiben.“ 

Schmersal Böhnke + Partner wird auf der interlift u.a. neue Konzepte für maschinenraumlose Aufzüge präsentieren sowie eine neu entwickelte Software API, die es in Verbindung mit dem Steuerungsmodul bp408 ermöglicht, dass Jeeves-Serviceroboter selbständig Aufzüge nutzen können.
View Elevator stellt auf der interlift u.a. VIEW Liftbook vor,das markenunabhängige digitale Aufzugsbuch, sowie VIEW II, ein multimediales Sicherheitssystem für Aufzüge, und VIEW Sense, die erste KI-gestützte Sicherheitsüberwachung für Aufzüge.

Besuchen Sie Schmersal Böhnke + Partner und View Elevator vom 26. – 29. April auf der interlift in Augsburg:  Halle 1, Stand 1053

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Wed, 13 Apr 2022 09:14:11 +0200
Schmersal stellt Belieferung Russlands ein /presse/pressemitteilungen/detail/schmersal-stellt-belieferung-russlands-ein-9056 Wuppertal, 7. März 2022. Die Geschäftsführung der Schmersal Gruppe hat den Vertriebspartner für... Wuppertal, 7. März 2022. Die Geschäftsführung der Schmersal Gruppe hat den Vertriebspartner für Russland angewiesen, die Belieferung der in Russland ansässigen Kunden mit Sicherheitsschaltgeräten und -systemen einzustellen. 

Geschäftsführer Philip Schmersal: „In der Vergangenheit haben wir vertrauensvoll über unseren Vertriebspartner mit unseren Kunden in Russland zusammengearbeitet. Der Schritt, diese Zusammenarbeit vorerst einzustellen, fällt uns nicht leicht, zumal wir damit auf ein Umsatzvolumen verzichten, das spürbar ist. Aber wir sehen die Notwendigkeit, Position zu beziehen. Wir möchten keinen Beitrag dazu leisten, die Wirtschaft und die Produktion eines Landes zu fördern, das die Souveränität eines anderen Landes missachtet und großes Leid über dessen Bevölkerung bringt. Und wir sind entsetzt, dass dies jetzt in Europa geschieht. Ich denke, damit spreche ich nicht nur für die Geschäftsführung, sondern für die gesamte Belegschaft der Schmersal Gruppe.“ 

Die Schmersal Gruppe hat in Russland sowohl führende Unternehmen des Maschinenbaus beliefert als auch die Endanwender von Maschinen und Anlagen in verschiedenen Branchen – von der Rohstoffgewinnung über die Konsumgüterindustrie bis zur Automobilproduktion. Diese Zusammenarbeit wird jetzt ausgesetzt. Die Wirtschaftssanktionen durch den deutschen Maschinenbau, bestärken uns in unserer Entscheidung.

 

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Mon, 07 Mar 2022 10:53:52 +0100
Marcel Bogusch ist neuer Branchenmanager Logistik bei Schmersal /presse/pressemitteilungen/detail/marcel-bogusch-ist-neuer-branchenmanager-logistik-bei-schmersal-9045 Schmersal Gruppe will Marktpräsenz in der Logistikbranche ausbauen Wuppertal 1. März 2022. Marcel Bogusch ist seit Anfang dieses Jahres bei der Schmersal Gruppe der verantwortliche Branchenmanager für den Bereich Logistik. Mit diesem personellen Neuzugang will das Unternehmen seine Marktpräsenz in diesem umsatz- und wachstumsstarken Wirtschaftszweig weiter ausbauen. 

Marcel Bogusch war zuletzt bei einem namhaften Hersteller im Bereich Logistik und Automatisierungstechnik als Produktmanager tätig. Dort war er insbesondere für die Markteinführung sicherer Robotersysteme und neuer Steuerungsgenerationen zuständig. Zu seinen Stärken zählt darüber hinaus eine fundierte Fachkompetenz bei allen Fragen rund um die Maschinenrichtlinie. 

Schmersal verfügt nicht nur über ein sehr großes Portfolio an Sicherheitsschaltgeräten, sondern im Bereich Logistik auch über Komplettlösungen mit aufeinander abgestimmten Sicherheitskomponenten. Damit lassen sich Sicherheitslösungen von Schmersal optimal an die unterschiedlichsten Applikationen in der Logistik anpassen. Ein Pluspunkt im Hinblick auf die  anwendungsspezifischen Herausforderungen der Logistik:  weitläufige Anlagen, die intelligente Vernetzungskonzepte erfordern, sowie hohe Umschlagsgeschwindigkeiten, die entsprechend hohe Anforderungen an die Ausfallsicherheit der Anlagen stellen.

„Es ist mir eine Freude, Teil des Schmersal-Teams zu sein. Ich möchte meine bisherige Berufserfahrung effektiv nutzen, um dieses Zielsegment weiterzuentwickeln und die Vorteile der Systeme und Lösungen von Schmersal für Logistikanwendungen bekannter zu machen“, sagt Marcel Bogusch. „Unser Ziel ist es darüber hinaus, weitere innovative, branchenspezifische Sicherheitslösungen zu entwickeln.“
 

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Tue, 01 Mar 2022 10:01:09 +0100
TÜV Rheinland stellt erstes UKCA-Zertifikat für Schmersal aus /presse/pressemitteilungen/detail/tuev-rheinland-stellt-erstes-ukca-zertifikat-fuer-schmersal-aus-9036 Marktzugang in Großbritannien: Schmersal Gruppe erhält Zertifikat für Sicherheitszuhaltungen /... Wuppertal / Köln, 22. Februar 2022. TÜV Rheinland hat als offiziell anerkannte Prüfstelle durch das britische Regierungsamt für Business, Energy & Industrial Strategy BEIS das erste Zertifikat für die Prüfung der Sicherheitszuhaltungen AZ300, AZM300 und AZM300-AS des Herstellers Schmersal entsprechend der UKCA-Anforderungen ausgestellt. 

UKCA steht für United Kingdom Conformity Assessment. Seit dem offiziellen Brexit ist diese neue Kennzeichnung auf Produkten erforderlich, die in England, Wales und Schottland verkauft werden. Das UKCA-Zeichen ersetzt damit das CE-Kennzeichen des EU-Binnenmarktes, das derzeit noch bis Ende 2022 für eine Produktzulassung auf dem britischen Markt akzeptiert wird. „Uns war sehr bewusst, dass der britische Markt für viele unserer Kunden bedeutend ist und wir als Prüfinstitut hier schnelle und unproblematische Unterstützung hinsichtlich der neuesten regulatorischen Anforderungen bieten müssen“, so Thomas Steffens, Leiter der Prüf- und Zertifizierungsstelle Funktionale Sicherheit & Cybersecurity der TÜV Rheinland Industrie Service GmbH.

Seit mehr als 20 Jahren Prüfungen für Schmersal
Seit mehr als 20 Jahren prüft TÜV Rheinland Sicherheitsschaltgeräte und -Systeme der international agierenden Schmersal Gruppe mit Hauptsitz in Wuppertal. Für Produkthersteller ist die UKCA-Zertifizierung mit nicht unerheblichen Mehraufwand verbunden. Mit dem Team von Schmersal konnte TÜV Rheinland den Anerkennungsprozess sowie die Konformitätsbewertung zur UKCA-Zertifizierung der Sicherheitszuhaltungen AZ300, AZM300 und AZM300-AS zeitnah und erfolgreich umsetzen. 

Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt mit der Sicherheitszuhaltung AZM300 wird Schmersal nun systematisch weitere Produkte nach UKCA zertifizieren lassen: zunächst die Zuhaltungen anderer Baureihen und anschließend auch elektronische Sicherheitsschalter, Sicherheitsrelaisbausteine und Sicherheitslichtgitter. „Unser Ziel ist es, die gängigsten und am häufigsten nachgefragten Produkte von Schmersal bis zum 1. Januar 2023 mit dem UKCA-Zertifikat auszustatten, damit unsere Kunden ihre Maschinen richtlinienkonform in Großbritannien in Verkehr bringen können“, sagt Jörg Eisold, Leiter Prüfungen, Normengremien und Verbandsarbeit bei der Schmersal Gruppe. „Angesichts unserer umfangreichen Produktpalette ist das ein ehrgeiziger Zeitplan. Aber wir hoffen, dass wir dieses Ziel mit der Unterstützung aller im Zertifizierungsprozess involvierten Drittstellen erreichen können. Die guten Erfahrungen, die wir mit TÜV Rheinland beim Pilotprojekt AZM300 gemacht haben, stimmen uns sehr optimistisch.“

TÜV Rheinland seit September 2021 mit Zertifizierung
Thomas Steffens von TÜV Rheinland ergänzt: „Als Prüfinstitut wissen wir, wie schwierig es für Hersteller oftmals ist, passgenaue Marktzugangslösungen unter Berücksichtigung von Konformitätsanforderungen zu entwickeln.“ Seit September 2021 ist TÜV Rheinland „Approved Body“ unter anderem für die Richtlinie „Supply of Machinery (Safety) Regulations 2008“ und kann dadurch für die Hersteller von Sicherheitsprodukten gemäß Anhang IV der Maschinenrichtlinie die UKCA-Zertifizierung durchführen und somit den Zugang zum britischen Markt unterstützen. 


 

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Tue, 22 Feb 2022 11:11:30 +0100
Webinar zum Thema „Trennende und nicht trennende Schutzeinrichtungen“ /presse/pressemitteilungen/detail/webinar-zum-thema-trennende-und-nicht-trennende-schutzeinrichtungen-9035 Jetzt anmelden zum kostenlosen Online-Seminar von Schmersal Wuppertal, 16. Februar 2022. Schmersal bietet am 9. März 2022 ein kostenloses Webinar zum Thema „Trennende und nicht trennende Schutzeinrichtungen“.
Wenn Menschen und Maschinen zusammenarbeiten, müssen häufig Schutzeinrichtungen installiert werden, damit der Mensch zu keiner Zeit einer Gefahr ausgesetzt wird. Die Referenten stellen verschiedene Arten von Schutzeinrichtungen vor und erläutern, wie Anwender die passende Lösung für ihre Maschinen und Anlagen finden können. Zudem efahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche Anforderungen es hinsichtlich der Mindestabstände zu den Gefahrenquellen gibt und wie sich diese berechnen lassen. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen kompakten und leicht verständlichen Überblick über die relevanten Normen. Darüber hinaus werden Schutzkonzepte für den unerwarteten (Wieder-)Anlauf von Maschinen vorgestellt.  

Referenten:

  • Tobias Keller, Global Safety Consulting Coordinator beim tec.nicum
  •  Stephan Frick, Stellvertretender Leiter Produktmanagement, Schmersal
  • Uwe Richter, Produktmanager Safety Technology, Schmersal

Termin: 9. März 2022, 10 – 11 Uhr

Anmeldung unter diesem Link
 

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Wed, 16 Feb 2022 09:51:06 +0100
Schmersal beruft neue Geschäftsführerin für Tochtergesellschaft in Bangkok /presse/pressemitteilungen/detail/schmersal-beruft-neue-geschaeftsfuehrerin-fuer-tochtergesellschaft-in-bangkok-9031 Managerin mit langjähriger B2B-Vertriebserfahrung leitet jetzt die Schmersal Thailand Co. Ltd Wuppertal / Bangkok, 14. Februar 2022. Die Schmersal Gruppe hat Passara Hongwisat zur neuen Geschäftsführerin der Schmersal Thailand Co. Ltd in Bangkok ernannt. Die gebürtige Thailänderin verfügt über 18 Jahre Berufserfahrung im Vertrieb und Channel Management für IT- und Industrieprodukte und war fünf Jahre in der Automatisierungsbranche tätig. 
Passara Hongwisat hat Elektrotechnik an der King Mongkut's University of Technology North Bangkok studiert.

„Ich freue mich auf die Herausforderung, für die international renommierte Marke Schmersal neue Marktpotenziale in Thailand zu erschließen. Thailand ist ein Wachstumsmarkt für neue Technologien und Innovationen im Automatisierungssektor. Hier werden viele neue Maschinen und Robotersysteme entwickelt. Neue Produkte werden mit dem Ziel hergestellt, sie noch direkter und genauer an die Bedürfnisse der Verbraucher anzupassen. Diese Trends unterstreichen die Bedeutung der Maschinensicherheit, für die Schmersal hochwertige Produkte und Lösungen anbietet“, sagt Passara Hongwisat. „Südostasien ist einer der dynamischsten Wirtschaftsräume der Welt mit hohen Wachstumsraten. Auch hier wächst das Bewusstsein für die Bedeutung von Maschinensicherheit und Arbeitssicherheit in der industriellen Produktion. Daher wird die Nachfrage nach den hochwertigen Produkten und dem Know-how von Schmersal weiter steigen.“

Schmersal Thailand Co. Ltd wurde 2019 als Tochterunternehmen der Schmersal Gruppe in Bangkok gegründet und konzentriert sich auf Vertriebs- und Marketingaktivitäten, um das Angebot an Produkten und innovativen Systemlösungen für die Maschinensicherheit in Thailand zu erhöhen.

Zu den Kunden der Schmersal Thailand Co. Ltd. zählen Unternehmen aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Pharmazie, Körperpflegeindustrie, Robotik und Automatisierungstechnik, Stahl- und Automobilindustrie.
 

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Mon, 14 Feb 2022 12:25:45 +0100
Klein und vielseitig einsatzbar: Seilzugschalter PS216-Q200/-Q210 /presse/pressemitteilungen/detail/klein-und-vielseitig-einsatzbar-seilzugschalter-ps216-q200-q210-9005 Neue Komponente für die Automatisierungstechnik Wuppertal, 13. Dezember 2021. Die Schmersal Gruppe stellt einen neuen Seilzugschalter vor, der als Signalgeber zum Starten von Maschinen, zum Öffnen von elektrisch angetriebenen Türen und Toren oder als Lichtschalter im Aufzugschacht eingesetzt werden kann. Wesentliche Vorteile des neuen Schalters PS216 sind die kleine Bauform und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die durch die hohen Schutzarten gemäß EN 60529 und die Eignung für einen große Temperaturbereich ermöglicht werden. 

Durch die Schutzklasse IP66 ist der Seilzugschalter PS216 gegen Staub und schweres Strahlwasser geschützt und dank IP67 auch gegen zweitweises Untertauchen in Wasser. Der Schalter kann in Umgebungstemperaturen von  –30 °C bis +80 °C eingesetzt werden. 

Ein weiterer praktischer Vorteil ist, dass der PS216 nach dem Kugelschreiber-Prinzip arbeitet: Durch die Fortschaltungsfunktion bleibt der Schalter nach dem ersten Betätigen und anschließenden Loslassen eingeschaltet. Erst beim zweiten Betätigen und anschließenden Loslassen wird die Rastung der Schaltelemente aufgehoben und der Schalter ausgeschaltet.

Den Seilzugschalter PS216 gibt es in zwei Ausführungen: die Variante Q200 verfügt über eine  Zugkraft von 45 N und eignet sich für Seillängen von bis zu 50 m, bei der Variante Q210 beträgt die Zugkraft 70 N und die mögliche Seillängen bis zu 100 m. Das Ziehen am Zugseil bewirkt die Betätigung der Schaltfunktion des Seilzugschalters.  

Zu den weiteren markanten Eigenschaften des PS216 zählen die Leitungseinführung per M20- oder M12-Stecker sowie die sechs verschiedenen Öffner-/Schließer-Kontaktvarianten.

 


 

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Mon, 13 Dec 2021 10:42:50 +0100