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Fachbeiträge – Archiv 2015

  • Sicherheitszuhaltung für schwere Schutztüren

    Sichere Bolzenzuhaltung AZM400

    Auf der SPS IPC Drives wird die Schmersal Gruppe eine neue Sicherheitszuhaltung vorstellen, die eigens für schwere Schutztüren entwickelt wurde. Zu ihren Haupteigenschaften gehören der elektromotorisch angetriebene Sperrbolzen, eine Zuhaltekraft von 10 000 N und das bistabile Wirkprinzip.
    Autor: Dipl.-Ing. (FH) Stephan Frick, MBA, Produktmanager Sicherheitstechnik bei Schmersal
    Quelle: etz, 11/2015, VDE Verlag
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  • Multifunktional und flexibel

    Neue Sicherheitsrelaisbausteine von Schmersal

    Auf der SPS IPC Drives wird die Schmersal Gruppe eine neue Baureihe von Sicherheitsrelaisbausteinen vorstellen, die sich durch optimale Anpassung an unterschiedliche Anwendungen auszeichnen und diverse Alleinstellungsmerkmale bieten. Bei der Entwicklung der Baureihe hatten die Konstrukteure auch die besonderen Anforderungen des Verpackungsmaschinenbaus im Blick.
    Autor: Thomas Rühl, Produktmanager Sicherheitstechnik, K.A. Schmersal
    Quelle: Pack Report 11/2015

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  • Partnerschaft für Sicherheit

    Sicherheitstechnik für die Schüttgutförderung

    Zwei Branchenspezialisten für Prozess- und Anlagensicherheit in der Schwerindustrie haben eine Vertriebspartnerschaft gegründet, um ihren Kunden künftig Komplettlösungen für die sichere und produktive Schüttgutförderung zu bieten: Schmersal und Coal Control. Im Gespräch berichtet Udo Sekin, Branchenmanager Schwerindustrie der Schmersal Gruppe, über den Wandel vom Gerätehersteller zum Lösungsanbieter und über die ersten Ergebnisse der Kooperation.

    Quelle: traffic – Technik die bewegt 1/2015, WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, GIT VERLAG, Weinheim

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  • Premiere in Nürnberg

    Neue sichere Zuhaltung AZM400 von Schmersal

    Weil für sehr große Schutztüren von Maschinen besondere Anforderungen an die Sicherheitszuhaltungen gelten, hat Schmersal sein Zuhaltungsprogramm um eine eigene Baureihe für schwere Anwendungen erweitert.
    Quelle: automation, 8/2015, Henrich Verlag
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  • Verordnung schafft Klarheit

    Umbau und Modernisierung von Maschinen nach der neuen Betriebssicherheitsverordnung

    Seit Mitte des Jahres gilt die neue Fassung der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV). Sie enthält einige Änderungen, die für alle Betreiber von Maschinen und Anlagen relevant sind. Und sie klärt – zusammen mit einem Interpretationspapier des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) – endlich die Frage, welche sicherheitstechnischen Anforderungen bei der Modernisierung und beim Umbau von Maschinen zu berücksichtigen sind.
    Autor: Dipl.-Ing. (FH) Siegfried Wolf, Leiter tec.nicum academy der Schmersal Gruppe, Wuppertal
    Quelle: Der Betriebsleiter 11-12/2015, VFMZ
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  • Mehr Manipulationsschutz durch Kodierung

    Die neueste Generation der Sicherheitssensorik mit RSS-Technologie von Schmersal

    Schutzeinrichtungen sollen so gestaltet sein, dass sie nicht oder nur mit hohem Aufwand manipuliert werden können. So sieht es auch die seit April 2015 anzuwendende ISO 14119 vor. Damit rücken kodierte Sicherheitsschaltgeräte zur Überwachung von Schutztüren stärker in den Blick.

    Autor: Frank Schmidt, Leiter Normen-, Gremien und Verbandsarbeit bei Schmersal
    Quelle: ME, Magazin für Mechatronik & Engineering, November 2015

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  • „Wir sind mittendrin in der Transformation“

    Wie Philip Schmersal den Komponentenhersteller zum System- und Lösungsanbieter ausbaut

    Mit dem Wandel vom Komponentenhersteller zum System und Lösungsanbieter für die funktionale Maschinensicherheit stellt die Schmersal Gruppe die Weichen für die Zukunft. Philip Schmersal, geschäftsführender Gesellschafter, erläutert, wie er den Wuppertaler Automatisierungs- und Sicherheitsspezialisten darauf vorbereitet.

    Quelle: Industrieanzeiger, 30/2015, Konradin Mediengruppe

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  • Die Gefahr ausschließen

    Sicherheitszuhaltung für zuverlässige Ver- und Entriegelung unter erschwerten Bedingungen

    In Bereichen wie dem Werkzeugmaschinenbau bieten Sicherheitszuhaltungen Schutz für Mensch und Maschine. Um diese weiterhin zu optimieren, hat die Schmersal Gruppe eine Sicherheitszuhaltung
    entwickelt, die eine kompakte Bauform, eine hohe Zuhaltekraft, ein bistabiles Wirkprinzip und einen elektromotorischen Sperrbolzen vereint.Damit erfüllt das Produkt nicht nur die Wünsche der Anwender, sondern
    ebenso die Anforderungen neuer Sicherheitsnormen.
    Autor: Dipl.-Ing. (FH) Stephan Frick, MBA, Produktmanager Sicherheitstechnik bei Schmersal
    Quelle: Industrielle Automation 6/2015

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  • Flexibilität und sichere Steuerungstechnik

    Sichere Steuerungstechnik im Baukastenprinzip

    In der Verpackungsindustrie, aber auch in anderen Anwenderbranchen des Maschinenbaus, wird Flexibilität zu einer immer wichtigeren Eigenschaft von Maschinen und Anlagen. Die Losgrößen werden kleiner, und die Maschinen sollen sich einfach und schnell an veränderte Produkte und Marktgegebenheiten anpassen lassen. Wie diese Anforderungen in der Entwicklung von Sicherheitssteuerungen umgesetzt und von den Konstrukteuren von Verpackungsmaschinen angewendet werden, zeigt die neueste Generation der Sicherheitssteuerung mit der Bezeichnung Protect PSC1 von Schmersal.

    Autor: Siegfried Rüttger, Branchenmanager Food, Verpackung, Pharma bei Schmersal

    Quelle: mpa 11-12/15, b-Quadrat Verlag

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  • Virtuelle Schutzräume und vernetzte Systeme

    Trends bei der Maschinensicherheit: Von der Hard- zur Software

    In der Automatisierungstechnik und im Maschinenbau verlagern sich Funktionen zunehmend von der Hard- in die Software. Das gilt auch für die Maschinensicherheit. Neben softwarebasierten Sicherheitskonzepten haben jedoch auch klassische Schutzeinrichtungen weiterhin Bestand – allerdings mit neuen Kombinationen aus Mechanik und Sensorik. Zum Schmersal-Programm
    gehören auch berührungslos wirkende Sicherheitsschaltgeräte.

    Autor: Jörg Schreiber, Director Strategic Market Development bei Schmersal

    Quelle: elektro AUTOMATION,  Special Sicherheitstechnik 2015

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  • Tür zu für coole Prozesse

    Sicherheitszuhaltung in einer Tiefkälteanlage für Blutplasma

    Die Türen eines Plattenfrosters, der frisch gewonnenes Blutplasma in kurzer Zeit per Kontaktkühlung auf eine Kerntemperatur von -30 °C herabkühlt, werden mit Sicherheitszuhaltungen von Schmersal zuverlässig überwacht. Dabei dienen die Sicherheits-Schaltgeräte weniger dem Personen- als vielmehr dem Prozessschutz.

    Quelle: Der Konstrukteur 10/2015

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  • Maschinensicherheit vom Global Player

    70 Jahre Schmersal Gruppe: Vom Komponentenhersteller zum weltweiten Anbieter von Systemen und Lösungen

    Die Schmersal Gruppe, die zu den Weltmarktführern im Bereich der Maschinensicherheit gehört, kann in diesem Jahr ihr 70-jähriges Jubiläum feiern. Philip Schmersal, geschäftsführender Gesellschafter in dritter Familiengeneration, erläutert die Strategie des Unternehmens, die neuen Geschäftsfelder und die aktuellen Trends im Markt der Maschinensicherheit.

    Quelle: GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 9/2015,  WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, GIT VERLAG

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  • Lösungsanbieter im Zeitalter von Industrie 4.0

    Traditionsunternehmen: Am Start mit einem Waffeleisen

    Die Schmersal-Gruppe bietet das weltweit größte Programm an Sicherheitskomponenten und -systemen für die Maschinensicherheit an, gehört zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern auf diesem Gebiet und ist mit ihren Fertigungswerken auf drei Kontinenten präsent. So sieht die Erfolgsbilanz nach 70 Jahren Unternehmensgeschichte aus. Dabei hatte alles ganz bescheiden angefangen …

    Quelle: packaging journal, 7/2015, ella Verlag

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  • Stopper für den Kran

    Safety in der Intralogistik

    Manchmal lohnt es sich beim Thema Safety über die geforderten Maßnahmen hinaus zu denken und Sicherheitssysteme so aufzubauen, dass sie sich nahtlos in den Prozessablauf integrieren. Deshalb hat der Präzisionsformenbauer Weinmüller ein ebenso einfaches wie wirkungsvolles Personen- und Kollisionsschutzsystem für seine Halbportalkrane installiert. Diese bewegen jetzt 50 t schwere Gußteile sicher durch die Halle. Herzstück der dazugehörigen Sicherheitslösung ist ein Positionsschalter aus der neuen Baureihe PS116 von Schmersal.

    Quelle: IEE, Ausgabe 8-9 / 2015, Hüthig Verlag

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  • „Wachstum aus eigener Kraft mit innovativen Technologien“

    Die Schmersal Gruppe feiert ihr 70-jähriges Jubiläum

    Seit den 1980er Jahren konzentriert sich die Schmersal-Gruppe auf die Sicherheit von Mensch und Maschine und zählt heute zu den Marktführern im Bereich der Maschinensicherheit. Zurzeit entwickelt sich das Unternehmen zum System- und Lösungsanbieter und treibt die Internationalisierung weiter voran. Philip Schmersal, geschäftsführender Gesellschafter in dritter Familiengeneration, erläutert die Strategie und die Trends in der Maschinensicherheit.

    Quelle: messtec drives Automation 8/2015

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  • »Hightech trifft auf Hightech«

    Interview mit SIEGFRIED RÜTTGER.

    Der Branchenmanager Verpackung / Pharma / Food bei Schmersal gibt Einblicke in den Markt für Verpackungsmaschinen und -anlagen, beschreibt aktuelle Themen und Trends und erläutert, welche sicherheitstechnischen Lösungen sich am besten für die Verpackungsindustrie eignen.

    Quelle: automation, Ausgabe 5/2015

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  • Maschinensicherheit neu geregelt

    Was ändert sich durch die neue Betriebssicherheitsverordnung?

    Mit der Neufassung der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) müssen sich Maschinenbetreiber auf veränderte Regelungen der Maschinen- und Anlagensicherheit einstellen. Dazu gehört u. a. die
    Verpflichtung, regelmäßig die Schutzeinrichtungen zu überprüfen und gegebenenfalls dem Stand der Technik anzupassen.

    Autor: Siegfried Wolf, Leiter Schulungszentrum tec.nicum, Schmersal

    Quelle: Der Betriebsleiter 7-8/2105

    Dateianlagen:
     f_betriebssicherheitsverordnung_de.pdf (708 KB )

  • Auf gute Zusammenarbeit von Mensch und Roboter

    Safety Services – auch bei virtuellen Schutzzäunen

    Bislang galt in der automatisierten Produktion die Regel: Die Arbeitsbereiche von Mensch und Roboter sind streng getrennt, und der Roboter verrichtet seine Tätigkeit hinter Schutzzäunen. Diese Regel wird zunehmend außer Kraft gesetzt, und das mit gutem Grund. Wenn Mensch und Roboter zusammenarbeiten, können beide ihre Stärken einbringen – der Mensch die Intelligenz, das Urteilsvermögen und die Flexibilität, der Roboter die Kraft und das ermüdungsfreie Leistungsvermögen beim Heben und Bewegen von Lasten.

    Quelle: Der Konstrukteur, 6/2015

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    Autor:  Dr. Andreas Hunscher und Jörg Schreiber

  • Sieben Tipps für die Auswahl von Sicherheits-Schaltgeräten

    Broschüre zur ISO Norm 14119

    Die Absicherung von Gefahrstellen und Gefahrenbereichen gehört zu den „klassischen“ Tätigkeiten eines Konstrukteurs und auch zu den besonders anspruchsvollen Aufgaben, weil hier zusätzlich ein umfassendes Regelwerk zu berücksichtigen ist. Um dem Konstrukteur diese Aufgabe zu erleichtern, gibt der folgende Beitrag einige Tipps aus Sicht eines Herstellers von Sicherheits-Schaltgeräten.

    Quelle: Konstruktion 4/2015

    Autor: Frank Schmidt, Leiter Normen-, Gremien und Verbandsarbeit, Schmersal

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  • Hygienegerecht, flexibel und manipulationssicher

    Sicherheitszuhaltungen schützen in Füll- und Verpackungsmaschinen das Personal

    Optima Consumer, ein Geschäftsbereich der Optima Packaging Group aus Schwäbisch Hall, hat vor kurzem eine Abfüll- und Verpackungsmaschine für Lebensmittel und Chemikalien auf den Markt gebracht: das Multi Packaging System, kurz MPS. Für einen sicheren Anlagenbetrieb sorgen verschiedene Schmersal-Komponenten, darunter die Sicherheitszuhaltung AZM 300 mit Fluchtentriegelung oder Notentsperrung.

    Quelle: dei - die ernährungsindustrie, Ausgabe 5/2015

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  • Auf Position und gesichert

    Positionsschalter PS 116

    Die neuen, kompakten Positionsschalter von Schmersal mit Sicherheitsfunktion überwachen zuverlässig seitlich verschiebbare oder drehbare Schutzeinrichtungen.

    Quelle: Konstruktionspraxis, Ausgabe 5/2015

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  • »MRK ist ein spannendes Thema«

    Interview mit DR. ANDREAS HUNSCHER:

    Der promovierte Elektroingenieur DR. ANDREAS HUNSCHER leitet das Schmersal-Werk in Wettenberg sowie das weltweite System- und Lösungsgeschäft des Wuppertaler Familienunternehmens, dessen Kultur, Struktur, Zukunftsorientiertheit und hohe Dynamik »in einem äußerst facettenreichen und spannenden Markt« er besonders schätzt. Mit Systemlösungen für die Sicherheit von Menschen und Maschinen hat die Schmersal-Gruppe im vergangenen Geschäftsjahr etwa 210 Millionen Euro umgesetzt.

    Quelle: automation 3 | 2015, Verlag Henrich Publikationen

  • Türen und Klappen zuhalten

    Die Abfüllung und Verpackung von Molkereiprodukten ist eine anspruchsvolle Aufgabe.

    Lebensmittel wie Milch oder Joghurt stellen bei der Verarbeitung höchste Anforderungen an die Hygiene. Gleichzeitig ist Flexibilität gefragt, denn die Produktzyklen drehen sich immer schneller und die Verpackungen sind in diesem Segment ein wichtiges Marketinginstrument. Gasti hat mit der Combiseptic 81 eine außergewöhnlich anpassungsfähige Becherfüll- und Verschließmaschine entwickelt, mit der sich innovative Produktideen umsetzen lassen. Schmersal steuert dazu eine ebenso flexible wie hygienegerechte Sicherheitstechnik bei.

    Quelle: Lebensmitteltechnik 4/2015

  • Neue Normen im Doppelpack

    Im April und Juni 2015 enden die Übergangsfristen für zwei neue Regelwerke der Maschinensicherheit.

    Die DIN EN ISO 14119 richtet sich an den (Elektro-)Konstrukteur undbeschreibt in ihren Leitsätzen die Gestaltung von trennenden Schutzeinrichtungen sowie die Auswahl von Sicherheitsschaltern und -zuhaltungen, während sich die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) eher an die Betreiber wendet. Beide betonen die Bedeutung des Manipulationsschutzes.

    Quelle: elektro AUTOMATION 4/2015

    Autor:  Frank Schmidt, Leiter Normen-, Gremien und Verbandsarbeit, Schmersal

  • Die richtige Wahl treffen

    Die Absicherung von Gefahrenstellen hat bei Mensch-Maschinen-Schnittstellen oberste Priorität.

    Doch welche Sicherheitszuhaltung ist die richtige? In Frage kommen nicht nur diverse Baureihen, sondern auch verschiedene Bauformen und Systeme. Lesen Sie hier, welche Kriterien Sie bei der Auswahl berücksichtigen sollten.

    Autor: Christian Heller ist Leiter Produktmanagement, K.A. Schmersal GmbH & Co. KG, Wuppertal

    Quelle: INDUSTRIELLE AUTOMATION 2/2015

    Autor:  Christian Heller, Leiter Produktmanagement, K.A. Schmersal GmbH & Co. KG

  • „Safety Services“ in der Praxis

    Maschinenbetreiber müssen die Sicherheit der von ihnen eingesetzten Maschinen und Anlagen gewährleisten.

    Hilfreich kann dabei eine „Standortbestimmung“ im Sinne einer einheitlichen sicherheitstechnischenBewertung sein – mit dem Ziel, Schwachstellen zu erkennen. Das gibt dem Betreiber die Gewissheit, dass die Maschinen den aktuellen Normen und Richtlinien entsprechen und die Mitarbeiter somit an sicheren Maschinen arbeiten.

    Quelle: Sicherheit & Management, Ausgabe 4/2015, GIT Verlag

    Autor:  Jörg Schreiber, Leiter Strategische Marktentwicklung, Schmersal

  • Den Schutz nicht überlisten

    Manipulation vermeiden mit Sicherheits-Schaltgeräten

    Im Betrieb kommt es immer wieder zu Manipulationen an den Schutzeinrichtungen von Maschinen und Anlagen. Denn die Schutzmaßnahmen sind bei der Maschinenbedienung oft arbeitsbehindernd. Deshalbmuss der Konstrukteur schon bei der Konstruktion das Manipulationsrisiko vermindern. Dafür hat er verschiedene Möglichkeiten, die er nutzen kann und muss.

    Quelle: KE Next, Ausgabe 3/2015, mi - Verlag Moderne Industrie

  • Keine Ecken und Kanten

    Das Befehls- und Meldegeräteprogramm, das die Schmersal-Gruppe in Köln ausstellen wird, trägt die Bezeichnung N, wobei N für Nahrungsmittelindustrie...

    Das Programm ist nicht neu, sondern bewährt und bei vielen Herstellern von Lebensmittelmaschinen im Einsatz. Aber es wurde erweitert und es gibt neue Zertifizierungen.

    Quelle: dei - die Ernährungsindustrie, Ausgabe 3/2015, Konradin-Verlag

  • Brandbekämpfung mit Hochdrucknebel

    An ihrem Hauptsitz im hessischen Seeheim-Jugenheim entwickelt und fertigt die Callies Brandbekämpfungssysteme GmbH Hochdruck-Wassernebel-Löschsysteme...

    Die Steuerung und Überwachung dieser Anlagen übernimmt die Sicherheits-Kompaktsteuerung Protect Select von Schmersal in einer OEM-Version, die speziell für diesen ungewöhnlichen und sicherheitssensiblen Anwendungsbereich entwickelt wurde.

    Quelle: Sicherheit & Management, Ausgabe 1-2/2015, GIT Verlag

  • Du kommst hier nicht rein!

    Die automatisierten Verpackungsanlagen von Oystar Hassia formen, füllen und verschließen Portionsbecher mit hoher Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit.

    Um sicherzustellen, dass der Prozess durch das Öffnen der Schutztür nicht unterbrochen wird, sind die großen, transparenten Schutztüren der Anlagen mit der Sicherheitszuhaltung AZM 300 von Schmersal ausgestattet.

    Quelle: messtec drives Automation 10/2014, GIT Verlag

  • Universelles Konzept der Maschinensicherheit

    Die Dienst Verpackungstechnik GmbH entwickelt und fertigt Sideload-Kartonierer, die weltweit vor allem in der Lebensmittelindustrie zum Einsatz...

    Die Stellungsüberwachung der Schutztüren ist mit Sicherheitssensoren von Schmersal gelöst, die umfassende Diagnosemöglichkeiten bieten und damit einen Beitrag zur hohen Produktivität der Verpackungsanlagen leisten.

    Quelle: elektro AUTOMATION, 2014, Konradin Verlag

  • Schneller Sicherheits-Lichtvorhang für Lasermarkiersystem

    Der Geschäftsbereich „Marking“ des Laserspezialisten Rofin-Sinar hat im Zuge des Re-Designs seiner Lasermarkieranlage „CombiLine Advanced“ auch das...

    So wird beispielsweise der Gefahrenbereich im Beladeraum der Maschine nun mittels Sicherheitsvorhängen von Schmersal überwacht. Aufgrund ihrer hohen Reaktionsgeschwindigkeit konnte der Sicherheitsabstand klein gehalten werden.

    Quelle: etz, 2014, VDE Verlag

  • Maschinensicherheit bei der Meurer Verpackungssysteme GmbH

    Die Meurer Verpackungssysteme GmbH in Fürstenau, ein führender Hersteller von Anlagen für die Endverpackung, hat einen einheitlichen Standard für die...

    In den Anlagen kommen berührungslose Sicherheitssensoren mit Zuhaltung vom Typ MZM 100 von Schmersal  zum Einsatz – in einer Variante, die eigens für die Verpackungsindustrie entwickelt wurde. So wird ein hohes Sicherheitsniveau bei gleichzeitig hoher Produktivität und geringen Stillstandszeiten gewährleistet.

    Quelle: Sicherheit & Management, 9/2014, GIT Verlag

  • Hygienegerechtes Bedienkonzept für Geflügelfleisch-Slicer

    Gut abgeschnitten – hygienekonform bedient Die Geflügelfleisch-Slicer von Food Technology Thielemann sind weltweit im Einsatz und als...

    An der Mensch-Maschine-Schnittstelle der Anlagen sind hygienegerechte Bedientableaus installiert, die auch bei den häufigen und intensiven Reinigungsprozessen eine lange Lebensdauer und eine ergonomische Bedienung gewährleisten.

  • Maschinensicherheit unter besonderen Bedingungen

    Die Nahrungsmittelindustrie stellt besondere Anforderungen an Komponenten und Systeme der Maschinensicherheit.

    Dazu gehören – je nach Einsatzfall – die Hygiene, die Abdichtung zum Verhindern des Eindringens von Flüssigkeiten und Staub, die Erfüllung branchenspezifischer Vorschriften, der Explosionsschutz sowie die Eignung für besonders hohe oder niedrige Temperaturen. Hier müssen Sicherheits-Schaltgeräte zum Einsatz kommen, die für diese besonderen Bedingungen entwickelt wurden.

  • Winkel GmbH nutzt RFID-Technologie für sichere Endabschaltung an Regalbediengerät

    Innovative Systemlösungen lassen sich am besten mit innovativen Komponenten realisieren.

    Nach dieser Devise hat die Winkel GmbH ihr hochdynamisches Regalbediengerät COLIBRI entwickelt. Die sichere Antriebstechnik wird ergänzt durch eine sichere Endabschaltung, bei der anstelle eines Positionsschalters ein Sicherheitssensor mit innovativem Wirkprinzip zum Einsatz kommt.

  • Schmersal liefert Sicherheitstechnik für den CARElift®

    Sicher nach oben:

    Neues Konzept für Rollstuhlfahrerbühnen Mit dem CARElift® hat die Hoffmann GmbH & Co. KG, ein überregional tätiger Vermieter von Arbeitsbühnen und anderen mobilen Arbeitsmaschinen, ein neues Konzept für den vertikalen Transport von Rollstuhlfahrern entwickelt. Der neue Plattformlift lässt sich einfach und ohne bauliche Veränderungen am Haus montieren – und er ist ausgesprochen sicher in der Bedienung.

  • „Maßgeschneiderte“ Schutzeinrichtung für neuen Stapelschneider

    Für einen neuen, besonders kompakten Stapelschneider des Herstellers Krug & Priester entwickelte Schmersal eine kundenspezifische...

    Kennzeichnend für diesen Sicherheits-Lichtvorhang ist ein Schutzfeld, das ohne Totzonen über die gesamte Sensorlänge reicht sowie eine Anpassung der Firm- und Hardware, die genau auf die Applikation zugeschnitten ist.

  • Sicherheit ohne Manipulationsanreiz

    Welche Anforderung muss eine trennende bewegliche Schutzeinrichtung – sprich: eine Schutztür – erfüllen?

    Sie muss wirksam den Zugang zum Gefahrenbereich verhindern, und die Stellungsüberwachung muss den Anforderungen der Normen entsprechen. Darüber hinaus sollte sie aber auch die Produktivität der Maschine bzw. des Prozesses nicht beeinträchtigen.

  • Sicherheit und Ergonomie bei Werkzeugmaschinen

    Wer sich auf der EMO einen Überblick über neue Werkzeugmaschinen verschafft hat, der wird bei vielen Maschinen eine nochmalige Leistungssteigerung...

    Auch die Sicherheitstechnik unterstützt diesen zentralen Trend: Neue Sicherheits-Schaltgeräte ermöglichen eine optimale Integration der Sicherheitsfunktionen in die Bearbeitungsprozesse und die Arbeitsabläufe der Bediener.

  • Schutzeinrichtungen in Nahrungsmittelmaschinen

    An Schutzeinrichtungen in Nahrungsmittelmaschinen werden besondere Anforderungen gestellt, die vor allem die Hygiene betreffen.

    Neue Generationen von Sicherheits-Schaltgeräten wurden unter diesem Aspekt entwickelt.

  • Neue optoelektronische Schutzeinrichtungen: Viele Funktionalitäten – eine Baureihe

    Die neuen Sicherheits-Lichtvorhänge und -Lichtgitter SLC/ SLG 440 bieten viele Funktionen in einer einzigen Baureihe.

    Zum Beispiel kann der Anwender verschiedene Blanking-Funktionen realisieren und eine doppelte Quittierung aktivieren, die bei nicht einsehbaren Gefahrenbereichen ein höheres Maß an Sicherheit gewährleistet.

  • Maschinensicherheit im Verpackungsmaschinenbau

    Die Geyssel GmbH ist in einem Spezialsegment des Verpackungsmaschinenbaus tätig:

    Sie entwickelt und produziert Maschinen, die Trinkhalme auf unterschiedlichste Verpackungen applizieren – und das in hoher Geschwindigkeit und Präzision. Bei der Sicherheitstechnik nutzt Geyssel das Schmersal-Programm.

  • Sicherheits-Kompaktsteuerung mit vorkonfigurierten Applikationsprogrammen

    Sicherheits-Relaisbaustein oder komplexe Sicherheitssteuerung? Wer sich diese Frage stellt, kann auch einen Mittelweg wählen und die Flexibilität...

    Diese Möglichkeit bietet die Sicherheits-Kompaktsteuerung PROTECT SELECT. Mit vier vorkonfigurierten Applikationsprogrammen deckt sie die Mehrzahl der Anwendungen ab.

  • „Safe RFID“: Einsatz von RFID-Technologie in Sicherheits-Schaltgeräten

    Eine neue Generation von Sicherheitssensoren nutzt die RFID-Technologie, um ein hohes Maß an Manipulationssicherheit zu gewährleisten und dem...

    Der Anwender kann sich zwischen verschiedenen Codiervarianten entscheiden.

  • Sicherheit bei der Laserbearbeitung – auch im Einrichtbetrieb

    Jenoptik setzt kundenspezifische Sicherheitszuhaltung ein  

    Die Jenoptik Automatisierungstechnik GmbH hat eine neue, besonders kompakte Maschinengeneration für die Laserbearbeitung entwickelt. Im Zuge der Neuentwicklung der „Votan A Compact“-Anlagen wurde das Sicherheitskonzept nochmals verbessert: Eine kundenspezifische Sicherheitszuhaltung unterscheidet sicher zwischen der angelehnten und der verriegelten Schutztür. Dadurch kann auf einen weiteren Sicherheitssensor und eine zweite Person beim Einrichten der Maschine verzichtet werden. Diese besondere Betriebsart des Justier- bzw. Einrichtbetriebs gewährleistet ein hohes Sicherheitsniveau.

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